Die meisten Menschen haben zwei Hände. Trotzdem nehmen sie lieber einen Strick, um sich zu selbst zu erwürgen. Das wirklich umständliche dabei ist jedoch, dass man diesen Strick auch noch selber basteln muss. In einem normal sortierten Supermarkt kann man keinen fertigen Strick kaufen. weiterlesen »
Gut, meinen Blog-Geburtstag hab ich verschlafen. Am 10. Juli wäre der 2. Geburtstag gewesen. Zeit für eine kurze Gedenkminute, in der ich mir bitEvolution (meine eigene Software, möge sie in Frieden ruhen) und die Anfänge dieses Blogs noch mal in Erinnerung rufe. Zeit aber vor allem für ein Update der unseligen “über tboley” Seite. Ursprünglich hatte ich mehr oder weniger als Notlösung einen tabellarischen Lebenslauf verwendet. Diesen hab ich jetzt entfernt und an die Stelle etwas gesetzt, was ein klein Wenig besser für mich (oder gegen mich, je nach dem wie man oder frau das auslegen möchte) spricht.
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Ob er am Ende auch “es ist vollbracht” gerufen hat, ist nicht überliefert. Zumindest aber ist seit gestern Abend klar, dass der Auflösung des Bundestages keine Bedenken von Bundespräsident Horst Köhler im Weg stehen. Bei dem Foto fragt man sich allerdings, was er genommen oder welche Hand im Hintergrund an den Fäden von Horst Köhler gezogen hat. Interessant wird jetzt, wie das Bundesverfassungsgericht entscheidet, da einige Abgeordnete angekündigt hatten, gegen die Entscheidung, den Bundestag aufzulösen, zu klagen. weiterlesen »
Mehr zufällig (nein ehrlich!) bin ich über die Seite von ScummVM gestolpert. Das Tool wird für nahezu alle erdenklichen Systeme angeboten und ermöglicht es, Spiele, die auf LucasArts’ SCUMM (Script Creation Utility for Maniac Mansion) laufen, zu spielen. Zusätzlich braucht man eigentlich nur die orginal Spiele, und schon kann man auch unter Mac OS X die alten Klassiker wie Zak McKracken, Sam & Max und Day of Tentacle spielen. Das waren nicht nur zur damailgen Zeit Spieleperlen, sondern könen vom Anspruch auch heute noch durchaus mit aktuellen Spielen mithalten.
Gestern ist im Alter von 85 Jahren James Doohan verstorben. Bekannt wurde er als Enterprise”-Ingenieur “Scotty”. In dieser Rolle wird er für viele Fans unvergesslich sein, wobei Dohan selber auf Grund seiner Alzheimer-Erkrankung seine Ausflüge in die unendlichen Weite des Weltraums vergessen haben dürfte. In seiner Rolle als Montgomery “Scooty” Scott hatte er immer wieder die Crew zurück ins Raumschiff gebeamt. Diesmal wurde er nach oben geholt, wo immer auch das große Raumschiff sein mag. Lebewohl Scotty!
Im Unterschied zur ARD könnte ich ohne Bedenken in meinen Einträgen für diverse Produkte werben. Im Gegensatz zur Schleichwerbung im Fernsehen würde ich dafür allerdings nichts bekommen. Keinen Ärger, aber auch kein Geld.
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Seit ein paar Wochen sind Nadine und ich ja auch zu den die Senso-Nutzern konvertiert. Was mich aber heute stutzig machte, war der Geruch beim aufmachen einer Packung Pads von Jacobs Krönung. Es roch eindeutig, wenn auch nur für kurze Zeit, nach frische gerösteten Kaffeebohnen. Genau so, wie bei dem abgepackten Bohnen von Tchibo. Entweder hat sich das Aroma vom Kaffeepulver darin gestaut (und ist dann auf einmal entwichen) oder aber Kaffeehersteller befüllen ihre Verpackungen zusätzlich noch mit Luft, die dieses Aroma enthält. Zumindest technisch müsste es funktionieren, da es andere Firmen gibt, die Trabiluft in Dosen verkaufen.
Nur gut, dass der Kaffee nicht so schmeckt wie ein Trabi riecht.
Beim Theme ‘Kenya’ und ‘Revolution’ habe ich die Textfarbe der Links verändert. Ich hoffe, das dadurch die Seiten lesbarer geworden sind. Kontrast ist ein ziemlich interessantes Thema in der Typografie – mit dem ich mich auch beschäftigen sollte. Mal sehen, ob ich die Balance im nächsten Theme, an dem ich gerade bastle, besser hinbekomme.
Nicht die Band, die sich mit einem zusätzlichen n am Ende schreibt, sonder tatsächlich eine Farbe, die mir zu fehlen scheint. Während ein normaler Röhrenmonitor tadellos die Farbe #F9F9F9 darstellt, wird diese auf meinem iMac-Monitor (LCD) als Weiß angezeigt. Sehr tückisch. Damit ist die Frage, ob sich ein durchschnittlicher LCD-Bildschirm für grafische Arbeiten eignet, wohl eindeutig beantwortet. Und ja, ich hab den Bildschirm kalibriert und auch verschiedene Einstellungen probiert. Geändert hat sich aber nix.
Ich konnte einfach nicht widerstehen. Jetzt hab ich auch ein Theme, welches auf der Grundlage von “Kubricks” entstanden ist (das war das Theme, welches ich in der Phase aktiviert hatte, als der Umzug noch nicht vollständig vollzogen war). Schaut es euch einfach an – vor allem aber schreibt, wie ihr die einzelnen Themes findet. Es werden sicher noch eine Menge anderer Themes folgen, da mir das Ganze nicht nur Spaß macht, sondern auch eine sehr gute CSS-Übung ist.