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Manchmal muss es zweimal sein

Ketzerisch formuliert sind Bücher in entsprechenden Regalen zu Hause eigentlich nur ein intellektuelles Aushängeschild. Es soll sogar Firmen geben, die für zahlungswillige Kunden Bücher lesen und mit Anmerkungen und Knicken versehen lassen. So kann man sich ganz ohne selber ein Buch in die Hand nehmen zu müssen mit dem Bücherregal Eindruck schinden. Ob das hilft, wenn man auf ein bestimmtes Buch angesprochen wird, sei dahingestellt. weiterlesen →

Spielen mit Überraschungseffekt

Eigentlich kann ich fast gar nichts schreiben, ohne dass mir versehentlich etwas raus rutscht, was als mieser Spoiler gewertet werden könnte. So wie die Sache aussieht, wäre wirklich jede Information etwas, was einem den Spaß gründlich verderben wird. Also belasse ich es erstmal beim offensichtlich: Allerheiligen war ein verdammt kurzweiliger, spannender Nachmittag und Abend. Zum Glück ist keiner vor Spannung Frühzeit an einem Herzinfarkt verstorben, so dass wir alle hoffentlich noch einigen Partien ins Auge sehen können. weiterlesen →

Stutenkerl und Pfeife

Soweit ich das noch in Erinnerung habe, hieß das Gebäckstück mit der Pfeife aus Hefeteig bei uns „Stutenkerl“. Anderswo nennt sich das Ding „Weckmann“, auch wenn das Männchen mit seinen Rosinenaugen einen eher schläfrigen Eindruck vermittelt — wer weiss schließlich, was es in der Pfeife geraucht hat. weiterlesen →

Lauf für dein Leben

Ein Tippfehler, der keiner ist aber durchaus einer sein könnte, weil ein wenig Wahrheit darin stecken würde. Aber man macht etwas für, nicht um. Höchstens „um … zu“. In diesem Fall also, um sich besser zu fühlen. Und auch gesünder. weiterlesen →

Brechreiz zum Frühstück

Die Überschrift ist im Prinzip unpassend, denn eigentlich müsste ich den Plural verwenden — nicht beim Frühstück, versteht sich. Und es war auch nicht zum Frühstück, sondern mindestens eine halbe Stunde davor. weiterlesen →

Provinzpossen

Der Kölner und Einsicht, zwei Dinge die man genau so häufig antrifft wie beispielsweise Weihnachten und Ostern an einem Tag. Wobei letzteres mit Sicherheit wahrscheinlicher wäre. weiterlesen →

Das Ende leuchtet nicht

Das wohl auffälligste Detail an den gestern vorgestellten neuen Mac Book Pros dürfte für langjährige Kunden von Apple der fehlenden leuchten Apfel auf der Rückseite des Geräts sein. Das wirkt wie ein versteckter Hinweis. Seht her, unsere Strahlkraft hat genau wie die unserer Produkte nachgelassen. weiterlesen →

Ruhe am Dom

Der Köln, so heisst es, liebt seinen Dom. Kommt er aus der Ferne zurück, sei er das erste, was er freudig wieder begrüßt. Nun ja, andere Städte, andere Sitten. Oder so ähnlich. Die Kölner und ihr Dom, das ist tatsächlich eine lange Geschichte. Insbesondere, wenn man die Bauzeit mit betrachtet. weiterlesen →

Diskriminierung richtig anfangen

Das Gender-Thema hatte ich ja bereits hier im Blog. Natürlich kann man das Ganze auch sachlicher angehen, statt einfach Benzin ins Feuer zu gießen. Aber hej, auf diese Weise wird es zumindest schnell warm, was gerade bei fallenden Temperaturen draußen nicht verkehrt ist. weiterlesen →

Kinder zum schweigen bringen

Mir fällt das schon seit einiger Zeit massiv auf. Eltern, die ihre Kleinkinder sich selber überlassen und statt ihre Aufmerksamkeit dem Nachwuchs zu widmen, lieber irgendwas mit ihrem Smartphone machen. weiterlesen →