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Jenseits von Evernote

In den letzten Monaten habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, wie es mit Evernote, dem Dienst, der angeblich „für die Ewigkeit“ (laut Firmengründer) gedacht ist, weitergehen wird. Als intensiver Nutzer von Evernote mit einer nicht kleinen Anzahl an Notizen macht man sich halt so seine Gedanken. weiterlesen →

Das Lied von Monitor

Der zweite Nachruf in nur wenigen Tagen. Wieder wird es ein Stück kälter, weil jemand aus unserer Mitte verschwand, der eine Bereicherung gewesen ist. Auch wenn das sicherlich nicht alle in Deutschland so sehen. Der Journalist Klaus Bendartz verstarb vorgestern nur einen Tag nach Günter Grass. weiterlesen →

Alles auf eine Karte

Luxus bedeutet, aus einer Stadt wie Bielefeld nach Köln zu ziehen und dort ein riesiges Angebot an Restaurants vorzufinden. Essen gehen zu können, ohne merkwürdige Blicke auf sich zu ziehen — weil man nicht passend gekleidet ist oder einfach die falsche Nase hat. weiterlesen →

Ein letztes Trommeln

Bereits gestern ging die Meldung um vom Tod des deutschen Schriftstellers Günther Grass. Zuerst bekam ich es auf Twitter mit, dann las ich noch mal etwas ausführlicher bei Facebook. Auf den Wechsel zu einem richtigen Nachrichtenportal verzichtete Montag — mir war schon klar, dass ich am heutigen Morgen einiges zu Grass in der Süddeutsche Zeitung lesen würde. weiterlesen →

World of Tanks Blitz

Ich gehöre noch zu der Generation, in dessen Kindheit es als unbedenklich galt, Kriegsspielzeug Geschenk zu bekommen. Moralische Bedenken, mir ausgerechnet an Weihnachten einen Spielzeugpanzer zu schenken, hatte mein Großvater damals nicht. weiterlesen →

Spiel mir das Lied vom Thron

Während Apples Präsentation der finale iWatch, die ja jetzt Apple Watch heißt – wohl aus naheliegender Gründen, denn man muss, was die Uhr eigentlich macht, nicht in den Vordergrund stellen – gab es tatsächlich eine Sache, die mich wirklich interessierte. weiterlesen →

Baldrian geh du voran

Von Natur aus gehören Ratschläge zu den Dingen, die man gerne weitergibt. Vorzugsweise ohne sich selber in Erwägung gezogen zu haben. Anatomisch lässt sich das gut begründen, denn der Mensch hat zwei Ohren. An einem Ohr rein und an dem anderen Ohr wieder raus. Als Kind lernt man so was ganz schnell. weiterlesen →

Kochen — Leidenschaft und Wut

Der Beginn meines Studiums markierte auch in mehrfacher Hinsicht einen Wendepunkt in meinem Leben. Zu Hause wohnen lag hinter mir, eine fremde Stadt vor mir und gekocht hatte ich schon ein paar Jahre vorher selber. weiterlesen →