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Su nit — oder der Unterschied

Meine heutige Lektüre zum Frühstück bestand aus den Artikel von „Buch zwei“ der Süddeutsche Zeitung von diesem Wochenende. Normalerweise würde ich so was nicht expliziert erwähnen, nur in diesem Fall ist der Hinweis wirklich angebracht. Die Artikel in der SZ liefern einen kurzen Abriss der neueren Geschichte, damit man auch als Laie die Konflikte im nahen Osten besser verstehen kann. weiterlesen →

Quartalsplanung 2016

Vorsätze für das neue Jahr sind so eine Sache für sich. Meistens sitzt man am 31. kurz vor Null Uhr in irgendeiner Ecke und heult, weil man nicht annähernd alles Vorgenommene erreicht hat. Selbst der Vorsatz, diesmal keine Vorsätze zu machen ist schon gefährlich. weiterlesen →

Scharf, schärfer und die Dummheit

Die Kölner Vorfälle in der Silvesternacht haben es in der heutigen Ausgabe der Süddeutsche Zeitung zum Titelthema, Thema auf Seite 2 und auf Seite drei geschafft. Offensichtlich gibt es ein großes Interesse daran, mehr Licht in die Sache zu bringen, auch um die Hintergründe und Fehler zu analysieren. weiterlesen →

Zombies mit Bahnaktien

Für meine Frau ist nach den Weihnachtsferien heute wieder der erste Schultag. Gleichbedeutend mit dem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub. Meiner dagegen endete bereits am Dienstag. Unabhängig davon haben wir die gemeinsame frei Zeit in jeden Fall gut genutzt. Essen, wandern und ja, es wurde auch gespielt. Auch das ist über die Weihnachtsfeiertage Tradition bei uns. weiterlesen →

Das Jahr der Barbarei

Es gibt Tage, an denen möchte man lieber nichts hören und sehen. Tage, die ich persönlich bevorzugt fern von Nachrichten verbringe, eine Art kleine digitale Auszeit nehme. Auch wenn das nicht ganz zutrifft, denn hier im Blog gibt es trotzdem von mir etwas zu lesen. Mittlerweile schon traditionell klinke ich mich über die Weihnachtsfeiertage aus, schreibe in der Zeit eine Weihnachtsgeschichte. weiterlesen →

Zu wissen was man nicht weiss

Silvester habe ich zu Hause verbracht, in aller Ruhe. Auch wenn der Kölner Hauptbahnhof für mich in wenigen Minuten mit der S-Bahn erreichbar ist — ich war am 31.12. nicht dort. Daher weiss ich nicht, was dort in jener Nacht in und rund um den Bahnhof wirklich passiert ist. Wie viele Übergriffe es auf Frauen gegeben hat, wie viele Täter es waren, auch ihre Nationalität ist mir nicht bekannt. weiterlesen →

Der fremde Tote, Teil 15

Das zweite Mal innerhalb weniger Stunden wäre Philipp Braun fast überfahren worden. Dieses Mal war es ein Weihnachtsmann auf einem Motorrad, der seine Maschine noch rechtzeitig zum stehen brachte. Mit einer eindeutigen Geste forderte er Braun auf, hinten Platz zu nehmen. Der Weihnachtsmann beschleunigte das Motorrad rechtzeitig genug, um dem Verfolger von Braun abzuschütteln. weiterlesen →

Der fremde Tote, Teil 14

Mit Waffen kannte Braun sich nicht aus. Dennoch hätte er schwören können, dass der Schuss der von vorne kam und den Pilgerer zu Boden warf, von einem Schrotgewehr stammte. Die hässliche Eintrittswunde kam ihm aus einem Fernsehfilm bekannt vor. weiterlesen →

Der fremde Tote, Teil 13

Braun stellte sich zu dem Fremden. Zur fragen, ob er auch auf den Bus wartet, erschien Braun überflüssig. Man muss jemanden, den man zufällig trifft, nicht seinen ganzen Lebenslauf erzählen. Die Haltung hatte Philipp Braun für sich über die Jahre hin entwickelt. weiterlesen →

Der fremde Tote, Teil 12

Durch eingeschlagenen Scheiben wehte der Wind. Braun drückte gegen die Tür, die weit genug aufschwang um durchzulassen. Tisch und Stühle lagen umgeworfen auf dem Boden. Die Flaschen über der Theke allesamt zerschlagen. weiterlesen →