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Freiheit kostet

Das Freiheit etwas kostet, wissen wir alle. Je nach dem, was für einen Freiheit bedeutet, ist der Preis entsprechend hoch. Für die einen ist Freiheit schon ein Sonntag draußen wandernd in der Natur, während andere ein ganze Jahr Auszeit von der Arbeit nehmen. Und wieder andere froh wären, überhaupt die Freiheit zu haben, einer bezahlten Tätigkeit nachgehen zu dürfen, die sie sich selber aussuchen. Freiheit kann auch Demokratie bedeutet, frei zu sein, die Regierungsform des Landes mitbestimmen. Oder Reisefreiheit. weiterlesen →

Der Kunde als Hindernis

Möglicherweise bestellen immer mehr Menschen online, weil man im Einzelhandel echten Menschen begegnet. Menschen wie du und ich. Aus diesem Grund versuche ich nach Möglichkeit vor Ort einzukaufen, denn hinter jedem Einzelhändler steckt ein Mensch, der mit seiner Arbeit Geld verdienen möchte — und oft genug auch muss. weiterlesen →

Ein Eis verschwindet

Einfach so verschwindet kein Eis. Und wenn es verschwindet, nennt man den Vorgang „schmelzen“. So was passiert schon mal bei wärmeren Temperaturen. Alternativ kann ein Eis auch gegessen werden, vorzugsweise wenn es sich um ein so genanntes Speiseeis handelt. weiterlesen →

Doch meine Königin

Die Monarchie und ich, wir stammen aus sehr unterschiedlichen Welten. Zu meinem Glück bin ich nicht als jemand geboren worden, der genussvoll die Yellow-Press konsumiert. Was ich über die englische Königin weiß — und das ist erstaunlich wenig — stammt aus Blättern wie der Süddeutsche Zeitung oder der Zeit. Neuerdings auch aus dem arte-Magazin, aber das würde jetzt hier zu einem ganz anderem Thema führen. weiterlesen →

Ein Kapitän für die SPD

Über den Immer-noch-Vorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel, habe ich mich bereits gelegentlich geäußert. Gut, das ist eine kleine Untertreibung. Tatsächlich rege ich mich schon eine ganze Zeit lang hier im Blog über den Genossen Sigmar auf. Nach wie vor halte ich ihn in jeder Hinsicht für eine Fehlbesetzung. weiterlesen →

Ich war Hitler

Ein Spiel ist ein Spiel. Die Frage nach der Moral lässt sich jedoch trotzdem nicht davon trennen. Das gilt für Computerspiele aber auch für Brettspiele. Man denke zum Beispiel an „Pogromly“, jene unsägliche Monopoly-Variante, welche sich das NSU-Trio basteltet. Dort geht man nicht in Gefängnis, sondern ins KZ. Geschmacklos in jedem Fall, moralisch verwerflich meiner Meinung nach ebenfalls. weiterlesen →

Der Fall der Autofreiheit

Es gibt etwas, was die Siedlung Stellwerk 60 hier in Nippes zu etwas Besonderem macht. Und das ist die Autofreiheit. Laut städtebaulichem Vertrag ist Siedlung nicht mit Autos zu befahren und gilt in ihrer Gesamtheit als Fußgängerzone — mit entsprechenden Ausnahme für Müllabfuhr, Krankenwagen und Umzugswagen (bei vorherige Anmeldung). weiterlesen →

Eine Standortbestimmung

Bereits am Freitag stand Fest, dass mit dem ausschlaggebenden Votum der Bundeskanzerlin die Bundesregierung den Weg frei macht für ein Verfahren nach Paragraf 103 des Strafgesetzbuchs gegen Jahn Böhmermann wegen Beleidigung eines Staatsoberhauptes. Unmittelbar danach bracht ein Sturm der Empörung los, Politiker der SPD überschlugen sich förmlich mit ihren Distanzierungen von dem, was Merkel vertreten hatte. weiterlesen →

Das Ende von Instagram

Im vergangenen November wurde es angekündigt. Nicht das tatsächliche Ende von Instagram an sich, aber das Ende der Freizügigkeit. Es würde, so hieß es, einige Einschränkungen an der API geben. Bei vielen Instagram-Nutzern hat das vermutlich erstmal nur Schulterzucken ausgelöst. Ich für meinen Teil war jedoch alarmiert. weiterlesen →

Köln wird Lungenkrank

Der Kölner Grüngürtel hat eine Lange Geschichte. Laut Wikipedia wurde schon im Mittelalter rund um die Stadtmauer keine Bebauung toleriert. Der als Konrad Andenauer Oberbürgermeister von Köln war, setzte er sich für den Erhalt der Parkanlagen ein. weiterlesen →