Heute Morgen im Zug. Die Strecke, die ich schon über ein Jahr fahre. Von Köln nach Essen. Über Düsseldorf und – ja, über Duisburg. Immer an dem Gelände vorbei, wo letzte Loveparade veranstaltet wurde. weiterlesen »
Im dritten Teil der Serie habe ich nur nur gezeigt, in welcher Weise ich den Outliner benutze, sondern auch, was es mit Anmerkungen und Fußnoten auf sich hat. Bevor man mit der Überarbeitung in Scrivener beginnt, sollte man den bisherigen Stand einfrieren. weiterlesen »
Seit dem ich mich intensiv mit der Integration von “Wolken” in meinen Alltag beschäftige, mach ich mir auch Gedanken darüber, wie sich Softwarefirmen aufstellen müssten um zukunftsfähig zu sein. Die Zeit der Dinosaurier ist längst vorbei. Gilt das gleichermaßen auch für Firmen wie Adobe, Microsoft und andere? weiterlesen »
Nach dem ich diese Woche das Buch “Jeden Tag den Tod vor Augen – Polizisten erzählen” zu Ende gelesen habe, fällt es mir schwer, darüber eine Kritik zu schreiben. Es erscheint mir bei dem Buch unangebracht, überhaupt an Kritik zu denken oder den Schreibstil der Autoren zu analysieren. weiterlesen »
Das alte Rätsel, ob zuerst die Henne oder das Ei da war, wird nach und nach durch wirklich brisantere Themen abgelöst. Eines davon ist die Frikadelle in der Mikrowelle. weiterlesen »
Als Spielkarte ist das Ass ähnlich hilfreich wie die Acetylsalicylsäure gegen Kopfschmerzen. Beide sind aber nicht mit der Überschrift gemeint. Vielmehr geht es um eine Art Störung in der Wahrnehmung, die sich virulent im Land ausgebreitet hat. weiterlesen »
Für mich war der 6. Gadget-Abend in Köln gestern Abend der erste, an dem ich teilgenommen habe. Daher kann ich nicht sagen, ob das Klassentreffen der Hipster, die “irgendwas mit Medien” machen, repräsentativ ist. Gleiche Ereignisse werden von unterschiedlichen Person anders wahrgenommen. weiterlesen »
Mit der staatlichen Verordnung von Grußformeln haben wir in Deutschland bereits in der Vergangenheit so unsere Erfahrungen gemacht. Daher verwundet es doch etwas, wenn jetzt an einer Passauer Schule von der Rektorin bestimmte Grußformeln als unerwünscht erklärt. weiterlesen »
Nicht nur im Rahmen des NaNoWriMo gibt es Schreibvorgaben wie 50.000 Wörter zu erreichen. Auch bei regulären Ausschreibungen und Wettbewerben bietet es sich an, das zu erreichen Ziel im Auge zu haben. Scrivener hilft einem dabei auf unterschiedliche Weise. weiterlesen »
Dem bisher vorgestellten neuen Workflow von mir fehlt noch eine wichtige Komponente. Mal eben etwas notieren, dafür gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Auch wenn es hervorragend analog geht, steht im folgenden die digitale Erfassung im Vordergrund. weiterlesen »