Zugegeben, der Titel des Beitrags heute ist nicht ganz korrekt, aber ich wollte nicht den Slogan einer Kreditkartenfirma übernehmen, auch wenn mein Nehmen der Freiheit sich auf die entgegengesetzte Richtung bezieht. Statt Freiheit bewusste Beschränkung. Aber ich möchte nicht vorgreifen. weiterlesen »
Schon gegen drei Uhr Mittags ein Gefühl, als ob es schon wesentlich später wäre. Die Bäume vor Büro haben zumindest gefühlt weniger Laub an den Ästen, als auf dem Boden liegt. Für die Schüler in Nordrhein-Westfalen ist heute der erste Schultag nach den Herbstferien gewesen – aber nicht nur für die. weiterlesen »
Einen der Vorteile des NaNoWrioMo ist, dass man nicht alleine schreibt, ganz im Gegenteil Zeitgleich schreiben rund um die Welt viele Menschen, jeder beseelt von dem Gedanken, bis zum Ende des Monats das selbstgesteckte Ziel zu erreichen. weiterlesen »
Vo wenigen Minuten habe ich es geschafft, die Marke von 10.000 Wörtern zu überschreiten. Auf dem Weg durch den November ist das mein erstes Etappenziel. Von gestern Abend bis heute Nachmittag zog sich dabei ein kleines Tief durch meinen Kopf. An einem bestimmten Punkt der Handlung hatte ich trotz der Vorbereitung einen toten Punkt erreicht. weiterlesen »
Eigentlich wollte ich mich in diesem Monat im Blog aus bekannten Gründen etwas zurückhalten. Und eigentlich habe ich auch gar keine Energie über, um mich über das Schreiben der Telekom von gestern aufzuregen. weiterlesen »
Heute morgen hat das frühe Aufstehen geklappt. Dadurch konnte ich gut anderthalb Stunden vor der Arbeit noch am eigene Schreibtisch sitzen und meinen Roman voran treiben. Unbestätigten Gerüchten zu Folge lässt sich die Anzahl der NaNoWriMo-Wochen anhand der Augenringe ablesen. weiterlesen »
Nach einer mehr oder weniger schlaflosen nacht, die nur zum Teil mit dem NaNoWriMo zu tun hatte (wenn einen die Figuren nicht los lassen…) wurde aus meinem Plan, heute morgen um 5:30 Uhr aufzustehen, leider nichts. Auf der Hinfahrt nach Essen habe ich dann auch nur 810 Wörter geschafft, so dass ich mich auf der Rückfahrt und nach dem Abendessen anstrengen muss. weiterlesen »
Für alle diejenigen, die es noch nicht wissen sollten: es ist nicht nur November, sondern auch noch NaNoWriMo, also eigentlich Nanovember. Das zweite Mal, dass ich mich in diese Abenteuer stürze, innerhalb von 30 Tagen mindestens 50.000 Wörter zu schreiben. weiterlesen »
Wir waren auf seiner Spur. Unsere Vermutung sollten sich bestätigen, als unsere Geduld endlich belohnt wurde. Acht Wochen lang waren wir ihm gefolgt, quer durch Deutschland, dann über die Grenze und die nächste. Dabei gingen wir weit über unsere Befugnisse hinaus. weiterlesen »
Am Ende hilft einem das Geld nicht. Es ist sogar der Grund, warum man sterben musste. Wen man friedlich im Kreise seiner Familie stirbt, nach einem erfüllten Leben, wie es so schön heisst, dann hat man im Tod so etwas wie Würde. Ein Würde, die einem nicht mehr genommen werden kann. Halb nackt an einen Bettpfosten gefesselt vorgefunden werden, um den Hals noch den Gürtel, mit dem man erdrosselte wurde, hat nichts würdevolles. weiterlesen »