Kategorie: Work

Arbeit bestimmt immer noch einen großer Teil des Lebens. Im Idealfall dient sie nicht nur dem Broterwerb, sondern macht auch noch Spaß. Zumindest ist das die Grundhoffnung. Auch wenn vieles nicht am Filter im Kopf vorbeikommt, reicht der Rest immer noch aus, um damit eine eigene Kategorie zu füllen.

Pagespeed im Glashaus

Pagespeed im Glashaus

Das mit dem Glashaus und den Steinen ist so eine Sache. Vorsichtig ist hier angebracht. Wer mich kennt, weiss, das ich trotzdem immer gerne ein Fässchen Salz zur Hand habe. Insbesondere in den Fällen, wo andere bereits die eine oder andere Scheibe von innen eingeworfen haben. […]

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Speed Junkie

Speed Junkie

Beruflich sind wir im Büro gerade auf der Überholspur unterwegs. Genauer gesagt, nach dem Relaunch eines großen Redner-Portals dreht sich alles um die Page-Speed-Optimierung. Das kann in gewisser Hinsicht auch süchtig machen. […]

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Von Kunden und Kindern

Von Kunden und Kindern

An manchen Tagen im harten Agenturleben drängt sich mir der Eindruck aus, es wäre kein Zufall, dass sowohl „Kunden“ als auch „Kinder“ mit k anfangen. Manche Kunden verhalten sich nämlich tatsächlich so, als seien sie im Sandkasten und jemand hat ihnen gerade ihr Schäufelchen geklaut. […]

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Unwürdige sind unwissend

Unwürdige sind unwissend

Die Agentur, in der ich arbeite, verdient nach wie vor Geld mit der Umsetzung von TYPO3-Projekten, auch wenn in diesem Jahr mehr WordPress auf unserer Fahne steht. Im Übrigen eine Entwicklung, die ich begrüße — und das obwohl ich an der Einführung von TYPO3 vor einigen Jahren maßgeblich beteiligt war. […]

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Unmöglich gibt es doch

Unmöglich gibt es doch

Solange Projekte rund laufen, ist in den meisten Fällen die Diskussion mit Kunden angenehm. Tauchen Problem auf, beginnt das Schwarze-Peter-Spiel. Beliebt sind hier besonders viele Teilnehmer, denn hat jeder die Chance, die Schuld anderen zuzuschieben. Am besten spielt es sich mit Kunden und mehreren unterschiedlichen Dienstleistern für ein und das selbe Projekt. […]

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Ein Kollege geht

Ein Kollege geht

Die Welt ist im Wandel, wie es so schön im Vorspann zu „Herr der Ringe“ heisst. Wobei es im wirklichen Leben kein Wandel ist, sondern ein Fluss. Viele Veränderungen vollziehen sich weniger schlagartig denn kontinuierlich. Wer in einer Internetagentur arbeitet, sitzt mindestens in der Uferböschung und beobachtet die Veränderungen. […]

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Homeoffice auf Rezept

Homeoffice auf Rezept

Machen wir uns nichts vor, in vielen deutschen Betrieben gibt es nach wie vor nur sehr beschränkte Möglichkeit, wenn der Mitarbeiter zu Haus bleiben will. Entweder die Kündigung oder aber, in dem er sich krank schreiben lässt. Homeoffice quasi auf Rezept, mit dem Unterschied, dass die betreffende Person zwar zu Hause ist, aber nicht arbeitet — oder halt „für Nachbarn und gute Freunde“. […]

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Am Küchentisch des Kunden

Am Küchentisch des Kunden

Das Leben steckt nicht voller Missverständnisse, sondern entpuppt sich bei genauerem Hinsehen selber als eins. Zumindest mir kommt es manchmal so vor. So steckt eine gehörige Portion Ironie in dem Umstand, dass ich, der ich eher ungern telefoniere, eine Zeit lang ausgerechnet im Bereich der Callcenter Schulungen gearbeitet habe. […]

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Beratungsresistenz im Büro

Beratungsresistenz im Büro

Lernen ist keine Frage des Alters, sondern der Offenheit gegenüber Neuem. Dieser Satz ist so wahr wie er auch falsch ist. Unvoreingenommenheit wäre besser als lediglich Offenheit. Es muss auch nicht immer etwas Neues sein, sondern kann auf Veränderungen im allgemeinen Zielen. […]

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Tage wie dieser

Tage wie dieser

Es gibt Tage, die sich mit aller Gewalt immer wieder gerne in Erinnerung rufen, warum man sie aus tiefsten Herzen hasst. Der Montag ist so ein Kandidat. Eigentlich nicht „der“ Montag, sondern die meisten Tage dieser Sorte. […]

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Todsichere SEO

Todsichere SEO

Wenn man nach einigen Jahren im Internetbusiness eines mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dann das: Kunden träumen davon, bei Google auf Platz eins zu stehen. Garantiert. Um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen, hat man als Dienstleister alles nur erdenkliche zu tun – am besten bis vorgestern. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren