Letzte Woche habe ich gezeigt, auf welche Weise mich Scrivener bei der Überarbeitung meiner Texte unterstützt. Ein Aspekt dabei war die Aufteilung des Editorfensters, um den aktuellen Text parallel zu einer der vorhergehenden Version zu betrachten. weiterlesen »
Im dritten Teil der Serie habe ich nur nur gezeigt, in welcher Weise ich den Outliner benutze, sondern auch, was es mit Anmerkungen und Fußnoten auf sich hat. Bevor man mit der Überarbeitung in Scrivener beginnt, sollte man den bisherigen Stand einfrieren. weiterlesen »
Nicht nur im Rahmen des NaNoWriMo gibt es Schreibvorgaben wie 50.000 Wörter zu erreichen. Auch bei regulären Ausschreibungen und Wettbewerben bietet es sich an, das zu erreichen Ziel im Auge zu haben. Scrivener hilft einem dabei auf unterschiedliche Weise. weiterlesen »
Dem bisher vorgestellten neuen Workflow von mir fehlt noch eine wichtige Komponente. Mal eben etwas notieren, dafür gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Auch wenn es hervorragend analog geht, steht im folgenden die digitale Erfassung im Vordergrund. weiterlesen »
Was bisher geschah: In den vergangen drei Teilen dieser kleinen Artikelserie habe ich über die Veränderung meines Workflows geschrieben. Habe gezeigt, welche Tools dabei bei mir zum Einsatz kommen. Dabei waren meine bisherigen Unsitten auch eine wichtiger Aspekt, denn aus Fehler (anderer) kann man lernen weiterlesen »
Schnell Dinge aus dem Kopf bekommen, nicht erst zum Fenster der Applikation wechseln zu müssen. Dafür bietet einige Programme auf dem Mac ein Head Over Display (HUD) an, ein Schnelleingabefenster, welches sich über alle anderen geöffneten Fenster platziert. weiterlesen »
Nach dem er allgemeinen Teil gestern begebe ich mich heute auf den Weg zur verlorenen Zeit. Für mich war das größte Problem bei der bisherigen Organisation meiner Aufgaben, dass es nicht möglich war, eine Dauer anzugeben. weiterlesen »
Meine Beschäftigung mit iCal, Thinks und einer Reihe anderen Tools, die ich in den kommenden Tagen hier im Blog vorstellen werde, hat einen triftigen Grund. Es steckt darin die Suche nach der verlorenen, nein eigentlich verschwendeten Zeit. weiterlesen »
Ob es einen Terminator für Texte wirklich gibt, weiss ich nicht. Die Überschrift beruht auf einem Missverständnis, da ich mal wieder nur mit einem halben Ohr zugehört, bzw. flüchtig gelesen habe. Tatsächlich heisst die Software, um die es hier gleich geht, Typinator. -
Letzte Woche haben wir uns mit dem grundsätzlichen Konzept eines Projektes bei Scrivener beschäftigt und bereits einen Teil der unterschiedlichen Ansichtsmodi kennengelernt. Heute geht es weiter mit dem Outliner. Wer den ersten Teil der Serie verpasst, hat, findet ihn an dieser Stelle. weiterlesen »