Gerüchten zufolge ist der Fahrschulblog von Horst Schlämmer, der fleißig von braven wie ebenso unkritischen Bloggern euphorisch verlinkt wurde, eine Marketingaktion eines deutschen Autoherstellers. Wir wussten es schon immer: Der Führer fährt VW. Wenn das mal nicht der Untergang ist! Völlig abwegig wäre aber die Behauptung, Hape Kerkeling, die Figur hinter Schlämmer (oder war das der Schauspieler hinter der Figur?) hätte sich von Peter Hartz Reisen nach Brasilien bezahlen lassen. Wie auch immer, die Blogger, die kostenlos am viralen Marketing beteiligt waren, bekommen außer Hohn und Spott nichts für die Verlinkung.
Immer wieder macht sich der eine oder andere Journalist die (vergebliche) Mühe und schreibt über die Blogger. Zunächst einmal: Die Blogger gibt es genauso wenig wie die Journalisten. Jedes Blog ist anders. weiterlesen »
Titanic zum Thema Hoyzer:
Manches Spiel dauert zwei Jahre und fünf Monate.
[an Bord gefunden]
Das Internet überrascht immer wieder – vor allem Anleger, die ihr Geld in diverse Start-Ups investieren, die ein paar Monate nach dem Börsengang den Gang zum Insolvenzverwalter antreten. Nach der letzten Hype-Welle, die viel verbrannte Erde hinterlassen hat, war die Hoffnung groß, dass etwas mehr Ruhe und Sachverstand ins Netz der Netze einziehen würde. weiterlesen »
Ein Treffendes Zitat zum Thema Oben (Hirn) und unten (Höschen) ohne von Malte / Spreeblick:
Das, was heute Boulevard heißt, nannte man früher Gosse.
Auch wenn es schon etwas her ist und die Beule mittlerweile wieder verheilt, komme ich wohl doch nicht drum rum, dass mir von Jeriko zugeworfene Stöckchen auch adäquat zu beantworten – wobei die Definition dessen, was tatsächlich angemessen ist, selbstverständlich mir überlassen bleibt. weiterlesen »
[via Der Schockwellenreiter]
Vergangenen Dienstag hatte der Alt(herren)kanzler Gerhard Schröder wieder einen seinen zahlreichen Auftritt,. Diesmal war er zu Gast in München, wo er gegen Geld auf der der Bühne des Carl-Orff-Saals im Münchener Gasteig zu bestaunen war. weiterlesen »
Schon seit Wochen habe ich eine Anzeige auf meinem Schreibtisch liegen:
Da fehlen den meisten wohl genauso die Worte wie mir.
Darf über Hitler gelacht werden? Eigentlich schon oder? Denn oftmals ist Humor das Einzige, was bleibt: