10. August
2005

Blog-Hopping

Via Links kann man wunderbar von einem Blog zum nächsten springen und dabei eine Menge interessanter Sachen finden. Neben der interessanten Frage, warum die Buchstaben von “Russisch Brot” nicht kyrillisch sind, bin ich über zwei altbekannte Namen gestolpert: Heinrich Lenhardt und Boris Schneider-Johne. Beide haben mal vor langer langer Zeit für die Zeitschrift Happy Computer gearbeitet. Jeder von ihnen hat mittlerweile auch ein Blog (wenn das so weiter geht, kann man glaube ich besser die Leute ohne Blog zählen, das wird übersichtlicher).

9. August
2005

Bloglichter

Ein Eintrag vom Schockwellenreiter von gestern hat dazu geführt, dass ich etwas über den Tellerrand meines Blogs hinausgeschaut habe. Gruselig, wie tief das Wasser dort ist. Mir hätte auch klar sein sollen, dass je tiefer man taucht es umso dunkler wird. Bis man schließlich die Abgründe entdeckt, an denen kein Licht mehr vordringt. Ich freue mich schon darauf, wenn der Film “Das bizarre Verhalten vermeintlich erwachsener Menschen im Internet” in die Kinos kommt. Aus nahliegenden Gründen enthalte ich mich aber jeglichen Kommentars zum Thema, möchte aber jedem Interessierten empfehlen, auch die Kommentare zu Artikel beim law blog zu lesen.

7. August
2005

Stalker

Es gibt Menschen, die können die Privatspähre andere nicht respektieren. Im Zusammenhang mit Pseudonymen hatte ich heute morgen vom Typus “Träumer” geschrieben. Um es vielleicht noch mal ganz drastisch zu sagen: Diesem Typus hat Stephen King ein Buch gewidmet. Es nennt sich “The Fan”.
Ein solcher fühlte sich dazu berufen, in den Kommentaren zu den Podcast von Schlaflos in München einen ziemlichen dummen Kommentar passend zum Thema zu posten. weiterlesen »

7. August
2005

Pyeudonyme, Erfindung und Wahrheit

Der Podcast von Annik hat mich darauf gebraucht, mir mal über den Zusammenhang von Pseudonymen, Erfindungen und Wahrheit Gedanken zu machen. Mittlerweile dürfte es den Hörern von Schlaflos in München klar sein, dass Annik Rubens nur ein Pseudonym ist, um die Privatsphäre der Autorin zu schützen, wie sie selber sagt. Bei Axel Hacke, einem Kolumnisten der Süddeutschen Zeitung, ist es so, dass “Paola” seine Frau, und “Luis”, sein Sohn auch nur Figurennamen sind, die nicht unbedingt Gemeinsamkeiten mit den wirklichen Personen haben. Von Juan Moreno meine ich auch gelesen zu haben, dass sein Freund “Thorsten” nicht wirklich vorhanden ist. weiterlesen »

26. Juli
2005

Keller Kind

Durch den Intergalaktischen Podcast von Ralf bin ich über Matthias Keller gestolpert. Ralf hat wirklich recht. MK ist ziemlich gut, zumindest für meinen Geschmack. Auf der Seite stehen einige Soundfiles zum Porbehören zur Verfügung. Beim “

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

” zog sich ein breites Grinsen durch mein Gesicht. Schade nur, dass MK mit seinem neuen Programm nur durch den Süden der Republik tourt. Ich bin mir ziemlich sicher, das er auch im Rheinland gut ankommen würde. weiterlesen »

21. Juli
2005

ScummVM

Mehr zufällig (nein ehrlich!) bin ich über die Seite von ScummVM gestolpert. Das Tool wird für nahezu alle erdenklichen Systeme angeboten und ermöglicht es, Spiele, die auf LucasArts’ SCUMM (Script Creation Utility for Maniac Mansion) laufen, zu spielen. Zusätzlich braucht man eigentlich nur die orginal Spiele, und schon kann man auch unter Mac OS X die alten Klassiker wie Zak McKracken, Sam & Max und Day of Tentacle spielen. Das waren nicht nur zur damailgen Zeit Spieleperlen, sondern könen vom Anspruch auch heute noch durchaus mit aktuellen Spielen mithalten.

6. Juli
2005

Foto bitte hier einfügen

Mal wieder über Umwege bin ich über eine nette Seite gestolpert: polaroidonizer. Durch ein PHP-Skript werden Bilder in Polaroid-Fotos umgewandelt. Eine nette Spielerei. Das hat mich auf die Idee gebracht, ein Polaroid in meinem neuen Design unterzubringen – allerdings hab ich das mit Fireworks selber gemacht, da ich natürlich noch ein paar Extrawünsche hatte.

Eigentlich wollte ich ja auch darüber schreiben, wie ich auf die Seite gestoßen bin. Bei iTunes hab ich mittlerweile einige deutsche Podcasts im Abo. Auf der Suche nach neuen bin ich dann auf den Podcast von Matthias Schlecker gestoßen. Beim laden gab es allerdings Problem mit iTunes. Es sieht so aus, als ob Matthias nur einen RSS-Feed seiner Webseite The Exit hat und sich iTunes deshalb daran verschluckt hat (warum der Feed in der Podcastliste von iTunes gelistet wurde, weiß ich nicht). Jedenfalls hat mich das dazu verleitet, mir die Webseite mal anzusehen und ein wenig zu stöbern. So bin ich dann über die URL vom Polaroid-o-nizer gestolpert.

18. August
2004

Seite 42

Keine Antworten auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest bietet www.seite42.de dafür aber eine Umfangreiche Sammlung von Scans der Bastellbögen, die es früher in den Micky Maus Heften gegeben hat. Darunter auch die Weltraumstadt und die Mini-Spiele Sammlung. An beide kann ich mich noch gut erinnern. Vom Geldspeicherbastelbogen fehlt leider der erste Teil – den hätte ich mir wahrscheinlich sonst sofort ausgedruckt.

Auf jeden Fall macht es viel Spaß, auf diese Weise ein wenig in der eigenen Vergangenheit zu stöbern und zu schauen, welche der Bastellbögen man selber hatte.

9. März
2004

Götter des Olymp

Durch einen Blogeintag auf der Seite von Gwen bin ich auf eine absolute Wow!-Seite gestoßen. Unter www.csszengarden.com finden sich nicht nur sehr unterschiedliche und umwerfende Webdesignentwürfe, sonder auch eine hervorragenden Demonstration, welches Potential in Cascading Style Sheets steckt. Alle Entwürfe haben einen 100% identischen HTML-Code – das muss man sich langsam auf der Zunge zergehen lassen und dann die unterschiedlichen Designs betrachten. Nur die CSS-Datei ist verändert worden.

Abgesehen davon, dass mir das Ganze sehr gut gefällt zeigt es mir auch noch einen Weg, den ich für bitEvolution beschreiten möchte. Würden alle darstellbaren Möglichkeiten von CSS ausgeschöpft, würd dies zu einer enormen Flexibilisierung des Designs führen, ohne das Rad neu erfinden zu müssen. Der einzige Harken: auf älteren Browser oder mit unterdrückten Style Sheets sieht eine solche Webseite ziemlich anders aus.

18. Dezember
2003

Finde dich bei Nemo

Welcher “Findet Nemo” Charakter bist du?

Ich bin Gill – zumindest laut Auswertung des Fragebogens bei Quizilla.