Kategorie: Romanwerkstatt

Einblicke in die Entstehung von Texten bietet diese Kategorie. Weniger um anzugeben, sondern zum über die Schulter schauen. Gleichzeitig für mich selber auch die Möglichkeit, unterschiedliche Versionen einer Idee festzuhalten.

Keine halben Sachen: Lernphase

Keine halben Sachen: Lernphase

Ursprünglich hatte ich für heute vorgehabt für „Keine halben Sachen“ über Erzählperspektiven zu schreiben. Da es dabei auch um eine generelle Betrachtung von zur Verfügung stehenden Perspektiven gehen sollte, habe ich mir ein paar Quelle herausgesucht, um nicht am Thema vorbei zu schreiben.
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Keine halben Sachen: Recherche

Keine halben Sachen: Recherche

Nach dem jetzt der Plot in einer brauchbaren Fassung zum weiter arbeiten vorliegt, besteht für mich jetzt der nächste Schritt darin, Wissenslücke zu stopfen. Das ist, gerade auch bei Kurzgeschichten, nicht immer notwendig.
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Keine halben Sachen: Plot

Keine halben Sachen: Plot

Nach dem ich bereits versucht habe, die Skizze auf drei Sätze zu reduzieren, kommt aus meiner Sicht jetzt der nächste Schritt. Die Ideen aus der Skizze in einen Plot übertragen. Vorab komm ich aber nicht um ein bisschen Theorie herum.
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Kein halben Sachen: Reduktion

Kein halben Sachen: Reduktion

Nach dem ich im ersten Teil die Skizze der Kurzgeschichte ‚Kein halben Sachen‚ vorgestellt habe, geht es im zweiten Teil um die Reduktion, bevor ich mich dann im dritten Teil dem Plot zuwenden werde. Ich will versuchen, mit drei Sätzen den Kern der Geschichte zu erfassen.
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Keine halben Sachen: Skizze

Keine halben Sachen: Skizze

Wie unter Überarbeiten beschrieben, versuche ich für künftige Kurzgeschichten systematischer vorzugehen. Statt eines Endergebnisses gibt es daher an dieser Stelle die erste Skizze zu lesen. Ein Plot ist das, glaube ich, noch nicht, da die systematische Ordnung fehlt. Eine geordnete Reihenfolge fehlt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren