Jedesmal frage ich mich, was Apple mir eigentlich in den Kaffee (oder Tee) getan hat. Wie viele andere Besitzer von Apple-Produkten so haben auch Nadine und ich gestern zwei Stunden lang die Berichterstattung der Keynote von Steve Jobs am Computer mitverfolgt. Dabei gab es in den zwei Stunden kein Live-Video-Stream sondern nur eine Webseite, die ständig mit Infos aktualisiert wurde (noch mal herzlichen Dank an macnews.de ). Wie nicht anders zu erwarten gab es dich Infos, auf die wir gewartet haben erst am Ende der zwei Stunden. Es wird einen neuen MP3-Player von Apple geben: iPod shuffle. Ein kleiner, sehr kleiner Flash-MP3-Player mit 512 MB bzw. 1 GB.
Im Vorfeld tauchte er immer wieder in Gerüchten auf – jetzt ist er da. Der neue Mac mini, der wohl kleinste wohl stationäre Mac wohl überhaupt. Zu einem Preis von 489 Euro ein unschlagbar günstiger Einstieg in die Apple-Welt. Der Rechner, der nicht viel größer als CD-Hülle ist (nur etwas höher) ist ein Produkt, dass man einfach liebhaben muss – und auf jeden fall als 2. Rechner oder 3. Rechner adoptieren sollte.
Die ersten englischen Berichte sind im Netz verfügbar für ein neues Männerspielzeug, was Europa wohl erst im nächsten Jahr erreichen wird. Letzte Woche war erst der Verkaufstart in Japan. Wie man auf dem Bild erkennen kann, spreche ich von der PSP, der Playstation Portabel. Einen guten Eindruck vom Gerät bekommt man in diesem Artikel. So. Und jetzt begebe ich mich zum Winterschlaf. Weckt mich, wenn die PSP in Deutschland erhältlich ist …
Entweder bin ich ein wenig empfindlich, habe das Glück, momentan noch in einem ruhigen Haus zu leben oder der neue iMac ist wirklich lauter als das Ausstellungsstück im Laden. Ich empfinde den Lüfter einfach als zu laut. Ein Probehören in zwei Geschäften hat bei mir den Eindruck erweckt, dass ich mich nicht getäuscht habe mit meiner Einschätzung. Jetzt habe ich den Lüfter erstmal reklamiert und bekomme (hoffentlich) Montag einen neuen eingebaut – wobei das nicht ganz richtig ist, da bei dem imac direkt das ganze Motherboard ausgetauscht wird. Hoffentlich wird es dann endlich ruhiger.
Nach dem ich wieder ein paar nicht ganz so schöne Details aus dem K700-Forum über mein neues Handy erfahren habe, meinte Nadine nur, dass wäre ja wohl ein Hypochonder-Forum. Ich hatte mir nach dem Lesen eines längeren Threads direkt vorsorglich bei Sony Ericsson neue “Quickshare” Aufkleber bestellt, da im Thread davon gesprochen wurde, dass diese sich nach kurze Zeit vom Handy lösen und eine unschöne Lücke hinterlassen. Wenn man sich überlegt, dass das Handy ohne vertrag über 400 Euro kosten würde, finde ich nicht, dass das alles Hypochonder sind, sonder nur Kunden, die mit der Qualität der Ware nicht zufrieden sind. Man kann, denke ich, doch durchaus eine bessere Verarbeitung erwarten. Kein Mercedes-Kunde würde es schließlich akzeptieren, wenn nach ein paar Tagen von seinem Neuwagen einfach der Stern abfällt, weil Mercedes ihn mit einem schlechten Kleber befestigt hat.
Nach dem ich heute morgen beim Friseur war, habe ich eigentlich die Zeit bis jetzt damit verbracht, diverse Sachen mit meinem neuen Handy (Sony Ericson K700i) auzuprobieren. Da es dankenswerterweise wunderbar mit dem Apple zusammenarbeitet und Quick Time Pro auch noch Videos für das Handy konvertieren kann, sind die Möglichkeiten, Zeit zu verschwenden fast unbegrenzt. Selbst die Fotofunktion kann man für ein Selbstporträt missbrauchen. Das einzige, was wirklich stört, ist die Notwendigkeit, ein Firmware-Update durchführen zu lassen. Auch scheint die SIM-Karte nicht kompatibel zum Handy zu sein (so was erfährt man, wenn man sich in entsprechenden Foren, wie zum Beispiel das k700-forum.de, rumtreibt). Mal sehen, was der freundliche Verkäufer im O2 Laden nächste Woche dazu sagen wird.
Nun, nach dem ich zum Jahresende zwei Handyverträge bei E-Plus gekündigt hatte, war es an der Zeit, sich Gedanken über die mobile Zukunft zu machen. Bevor ich überhaupt mein erstes Handy hatte, fand ich das Angebot von Viag Intercom sehr überzeugend. Damals war deren Netzabdeckung aber noch sehr schlecht und in Bielefeld konnte man das Ganze gleich vergessen. So bin ich damals bei E-Plus gelandet. Mittlerweile heißt Viag Intercom O2, ist aber von den Vertragsbedingungen immer noch sehr interessant, besonders wenn man die sogenannte “Homezone” geschickt wählt.
Eigentlich wollte ich mich heute ja nur mal im Laden von O2 informieren. Daraus ist dann aber gleich ein Vertrag geworden, was wohl auch an dem sehr netten Verkäufer gelegen hat.
Heute ist sie mit dem Paketdienst gekommen, die neue Telefonanlage von DeTeWe. Ihr Name: OpenCom 31x. Der einzige Unterschied zur 31lan ist die auf CD-Rom beigelegte Mac OS X Software von TKR, bei denen ich die Anlage gekauft habe. TKR übernimmt auch den Support, den ich bereits in Anspruch nehmen musste, da ich die Anlage nicht als Router verwenden wollte, sonder sie an einem Router anschließen möchte. Ein Telefonanruf ohne lästige Wartezeiten, dafür aber mit einem freundlichen, hilfsbereiten und äußerst kompetenten Mitarbeiter brachte auch in kurzer Zeit ein Lösung. Jetzt ist die Anlage in mein Netzwerk eingebunden und läst sich über LAN per Browser ansprechen. Bisher scheint sie recht gut zu funktionieren. Erfreulicherweise ist beim telefonieren diese komische leise Melodie im Hintergrund (Greensleeves), die ich bisher immer gehörte hatte. Sie scheint also doch von der alten Anlage gekommen sein.
Während andere Menschen regelmäßig ihre Steuer verkürzen, reicht der Mut bei mir nur zur Essensverkürzung – sprich der Besuch eines Fastfood “Restaurants”. Bei beiden Arten der Verkürzung bleibt ein Rest schlechtes Gewissen und ein irgendwie komisches Gefühl im Magen.
Beim BeSEuch von Burger King gestern hatte ich nicht nur hinter ein komisches Gefühl, sondern schon beim essen war mir klar, dass dies das Letzte war. Zwar nicht das letzte Fastfood, aber das letzte Essen bei Burger King. Der Wopper war pappig und lauwarm wie die Pommes. Klar, der Wopper war wie immer riesig – so riesig, dass man ihn eigentlich nicht essen kann, ohne sich voll zu sauen – was besonders gut gelingt, wenn das Verpackungsmaterial schon durchgeweicht ist.
Sicher, es sieht bei Burger King netter aus als bei Mc Donalds, aber ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass es bei “Goldenen Bogen” besser schmeckt. Früher hatte ich genau den umgekehrt Eindruck. Nach den heutigen Erfahrung heißt es für mich in Zukunft: Burger King – no way! Wenn Fastfood, dann dorthin, wo man gern ist, wo man gut isst ..
Es gibt Kleinigkeiten, die einen zu einem mittleren Wutanfall verführen können. Besonders dann, wenn man es nicht erwartet und auch nicht benötigt. Man stelle sich einen gemütlichen Abend zu Hause vor, mit Kuscheldecke auf dem Sofa, im DVD-Player rotiert Episode VI (Star Wars). Der Film fängt an, das alte Star Wars-Feeling taucht auf, man entspannt sich und genießt den Abend. Bis dann nach 60 Minuten das Bild einfriert, ein paar Szene übersprungen werden und dann das Bild erneut einfriert. “Das darf doch nicht wahr sein”, brüllt man, springt vom Sofa auf und versucht, durch wildes Ausprobieren am DVD-Player den Abend noch zu retten – was aber gerade dazu führt, dass er endgültig ruiniert wird. Es folgt dann die hektische Suche nach dem Kassenbon und das Schmieden von Schlachtplänen, falls der Händler die DVD nicht anstandslos umtauschen wird.
Als Mac-User und eigentlich auch Microsoftablehner (wenn man mal von der Xbox absieht) war ich heute wirklich überrascht. Meine Xbox ist heute schon wieder aus der Reparatur zurückgekommen – dabei ist sie erst am Dienstag von Nadine mit UPS an Microsoft versendet worden. Das ist echter Kundenservice! Nicht nur, dass wir immer über den aktuellen Stand (Paketeingang, erfolgte Reparatur, und Versand informiert haben), sonder auch die Geschwindigkeit der Abwicklung sind mehr als beeindruckend. Wenn ich bedenke, dass ich seit zwei Monaten auf ein gewonnenes Spiel von Sony warte …