In den letzten Wochen hat mich in der politischen Diskussion im Internet eines sehr nachdenklich gemacht. Selbst bei parteipolitisch engagierten Menschen spuken noch zahlreiche Mythen durch den Kopf. Das deutsche Wahlrecht scheint nicht leicht verständlich zu sein. weiterlesen »
Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungskonformität der vorgezogenen Neuwahlen am 18. September bestätigt. Damit sind die Pappkarten Anfang der Woche nicht vergeblich an die Wähler verschickt worden.
Laut einem Artikel bei zeit.de fordert Paul Kirchhof ein Wahlrecht für Kinder. Eigentlich hatten wird diese unsinnige Thema doch schon vor Monaten durchgekaut. Als gut, wenn es denn sein muss, noch mal die Kernpunkte: weiterlesen »
Der Mann scheint ja doch noch etwas zu können. Zumindest auffällig ist der Zusammenhang zwischen Bundestagswahlen und Flutkatastrophen in Deutschland. Ob Gerhard Schröder dadurch einen Stimmengewinn verzeichnen kann und ob er tatsächlich seine Finger im Spiel hat – niemand weiß es. Aber Vermutung darüber kann man mal anstellen.
Uppdate: Ein schöner Artikel zum gleichen Thema findet sich bei Telepolis.
Laut einem Artikel bei spiegel online geht ein deutsch-amerikanisches Forscherteam von einer großen Koalition nach den Bundestagswahlen am 18. September aus. weiterlesen »
Der CSU-Generalsekretär Markus Söder serviert über die Süddeutsche Zeitung wieder einen Grund mehr, warum man am 18. September nicht CDU/CSU wählen sollte: weiterlesen »
Der Wahlkampf schreitet trotz des noch nicht bestätigten Termins für die Neuwahlen weiter voran. Diese Woche stellte der Kasperl im Theater sein Kompetenzteam vor : weiterlesen »
Paul Kirchhof, Angela Merkels neuer Mann für Finanzen, verspricht, dass spätestens 2007 die Steuererklärung in 10 Minuten erledigt ist. Das zu erreichen ist eigentlich nicht schwer. weiterlesen »
“Der Kanzler kommt nach Bielefeld”. Ausgestattet mit einer Wohlfühlmenge an Jubelpersern lässt sich Gerhard Schröder heut (e)in Bielefeld beklatschen. weiterlesen »
Der “große” Cowboy aus Amerika scheint wohl wieder Lust auf den Geschmack von “Freiheit und Abenteuer” zu haben – oder wie man auch immer es nennen mag, wenn jemand mit militärischer Gewalt droht. In der Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm geht George W. Bush nicht europäisch-diplomatisch vor, sondern vergreift sich wie immer im Ton. weiterlesen »