Kategorie: Politik

Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Kurz kommentiert

Kurz kommentiert

Das tatsächlich Einzige, was mir nach dem Wahlerfolg der ÖVP in Österreich einfällt, sind flache Witze, die Bezug nehmen auf Sebastian Kurz. Dabei ist die Alpenrepublik immer schon zu kurz gekommen. […]

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Fußgänger über die Brücke

Fußgänger über die Brücke

Geld, das man nicht hat, für Bauprojekte auszugeben, entwickelt sich langsam zum Markenkern der Kölner SPD. Zumindest wenn man von der neuen Brücke für Fußgänger und Radfahrer liest, könnte man auf diese Idee kommen. […]

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Kurz vorm Austritt

Kurz vorm Austritt

Die Bundestagswahl liegt nicht mal eine Woche zurück und ich befinde mich kurz vorm Austritt aus der SPD. Nicht wegen des Wahlergebnisses, sondern wegen des Umgangs damit in der Partei. […]

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Türkei einbestellt

Türkei einbestellt

Gewisse Personen in der Türkei haben nach wie vor noch nicht verstanden, dass es in Deutschland Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht gibt. Friedlicher Protest wird in unserem Land nicht mit Waffengewalt und Verhaftungen beantwortet. […]

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Die drittstärkste Partei

Die drittstärkste Partei

Gestern wurde eine neue Prognose für den Ausgang der Bundestagswahl präsentiert, bei der mir das heftig schlagende Herz in die Hose rutschte. Die Vorstellung, wer drittstärkste Partei wird, ist einfach zu schockierend. […]

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Martin Schulz in Essen

Martin Schulz in Essen

Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass Martin Schulz durch die Bundestagswahl in diesem Herbst nicht Bundeskanzler werden wird. Selbst wenn er noch so viele Themen für sich entdeckt. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren