Wer sie nicht schon gehört, diese zwei Wörter, die einem plötzlich alle Illusionen rauben. Die einen zurückbringen auf den Boden, manchmal aber auch zu Wutanfällen oder heftigen Diskussionen führen.
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Wenn man nach einem langen Arbeitstag und einer Zugverspätung von 90 Minuten abends um 21:30 Uhr zu Hause gibt, dann gibt es bestimmte Dinge, die man nicht machen sollte. Dazu gehört zum Beispiel die Installation von neuer Software auf dem Produktivrechner – insbesondere dann, wenn es Programme sind, die tief in das System eingreifen.
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Ungelöste Probleme tendieren dazu, mich auch noch nachts wach zu halten bzw. im dann irgendwann doch einsetzenden Schlaf zu verfolgen. Für manche mögen das ja lächerliche Kleinigkeiten sein, aber insbesondere fehlerhafte Programme beschäftigen mich.
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Die Überschrift sollte dem Eingeweihten sagen, womit ich mein Wochenende derzeit verbringe. Die Entwicklung von iPhone Anwendungen ist ziemlich spannend, aber auch verdammt hart, wenn die bisher abstraktes Sprache Java gewesen ist.
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Am Wochenende hatte ich die rückblickend blöde Idee, mir mal wieder Linux näher anzusehen. Vermutlich lag das wohl an den erneuten Ausfällen meines MacBooks. Jedenfalls dachte ich mir, mal Suse und Ubuntu in einer virtuellen Umgebung einzurichten und eine Applikation zu installieren und zum laufen zu bringen, die nicht Bestandteil der Distribution ist.
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Das es seit gestern ein Update für das iPhone gibt, brauche ich wahrscheinlich nicht mehr zu erwähnen. Für die einen ist das Anlass zum Jubel, ähnlich wie das am Freitag erscheinende neue iPhone Modell, für andere willkommener Anlass zu nörgeln.
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In den nächsten Tagen und Wochen stehen eine Menge Dinge an, die ich in der wenigen, mir zur Verfügung stehenden Freizeit (Männer-Jammer-Modus aktiviert) zu erledigen haben. Darunter sind so unschöne Sachen wie die Steuererklärung. Nebenbei gilt es noch, die Korrekturfahne des WordPress Buches zu lesen, damit es auch tatsächlich im Juni erscheint. Damit im Zusammenhang steht dann ein komplettes Redesign meines Blogs und, ganz vergessen, ich bin dabei, ein paar neue Buchbaustellen aufzumachen.
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Wieder mal geht sie um, die Angst vor einer Pandemie, welcher die gesamte Menscheit zum Opfer fällt – zumindest, wenn es nach dem Blatt mit den großen Buchstaben geht. Aus deren Schlagzeile spricht nicht nur Panikmache zur Erhöhung der Verkaufszahlen, sondern vermutlich auch die Befürchtung, Teile der Leserschaft zu verlieren.
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Das ich mich nicht nur als Programmierer fühle, sondern vermutlich auch einer bin, habe ich heute Nacht gemerkt. Gegen halb vier in der Frühe bin ich von einem markanten Teil des neuen Depeche Mode Lied (das, nebenbei gesagt, ziemlich genial ist) aufgewacht: WRONG!
Dabei erklang das WRONG! nur in meinem Kopf. Tatsächlich war wohl etwas falsch an meiner Typo3-Extension, die ich gestern im Büro fertig programmiert hatte. Die Anzeige der Statistiken im backend war korrekt, jedoch war in dem verantwortlichen Programmteil eine erhebliche Redundanz drin. Seit meinem Informatikunterricht in der neunte Klasse (lang ist es her) hasse ich Redundanz im Code. weiterlesen »
Nein, das im Titel ist keiner meiner üblichen Tippfehler, sondern mit TER gemeint ist das Typo3 Extension Repository. Wie auf den dem WordCamp in Jena schon in dem einen oder anderen persönlich Gespräch angekündigt, habe ich im vergangen Monat an einer eigenen Extension geschrieben. Von der ersten Grundidee bis zur Veröffentlichung letzten Samstag war es ein etwas längerer Weg, denn mit der Programmierung einer Extension für Typo3 habe ich Neuland betreten.
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