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Gesellschaft, Seite 76

An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Menschliches Versagen

Auf der Transrapid-Teststrecke in Lathen starben am vergangenen Freitag 23 Menschen. Starben in einer Bahn, die bisher als sehr sicheres Verkehrsmittel angepriesen wurde. Sie starben nicht, weil ein Radreifen gebrochen war. Nicht, weil ein sich der Schienenkörper verzogen hatte oder weil es einen Signalfehler gegeben hatte. weiterlesen →

Wehrhafte Demokratie

Das Thema rechtsextrem Parteien lässt mich nicht los. Obwohl ich mit dem Kopf eigentlich schon wo anders sein sollte, treibt es mich noch mal an den Schreibtisch. weiterlesen →

Braune Blogs

Es hat mich sehr viel Mühe gekostet, mir ein gewisses Maß an Dickfelligkeit anzueignen, bestimmten Dingen gegenüber gelassener zu werden. Mitunter passierte es aber dennoch, dass ich einfach sehr zornig werde und mich über bestimmte Menschen maßlos aufrege. weiterlesen →

Schöner arbeiten

Wie heute zu lesen ist, streicht E-Plus jede zehnte Stelle. Eigentlich ist das ja unfair, dass nur jeder zehnte Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz mit frischer Farbe gestrichen bekommt, während der Rest weiterhin vergilbte Tapeten anstarren muss. So mancher wird dann wohl vor laute Neid so grün wie die Firmenfarbe. weiterlesen →

Ungelesenes Blatt

Bei tagesschau.de ist heute folgendes zum Thema Papst, Zitat und Kritiker zu lesen:

Der Chef des staatlichen Religionsamtes in der Türkei, Ali Bardakoglu, hat zugegeben, die umstrittene Rede von Papst Benedikt XVI. nicht vollständig gelesen zu haben. Seine scharfe Kritik am Papst habe er auf der Basis von Pressemeldungen über die Äußerungen von Benedikt formuliert, sagte Bardakoglu der Zeitung “Hürriyet”.

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Hasserfüllt

Im Fernsehen und in der Zeitung sind die hasserfüllten Gesichter von protestierenden Moslems zu sehen. Ich gebe zu, ich kann das, was auf ihren Plakaten steht, nicht lesen. Daher bin ich auf das angewiesen, was mir als Bildunterschrift angeboten wird. So heißt es zum Beispiel in der Süddeutschen Zeitung: weiterlesen →

Öl ins Feuer

Auf den ersten Blick ist es wohl schwer zu verstehen, was einen so intelligenten Menschen wie Joseph Ratzinger, immerhin Oberhaupt der katholischen Kirche, dazu getrieben hat in seiner Rolle als Papst Benedikt XVI. ein solches Zitat von sich zu geben: weiterlesen →

Zwangsmitgliedschaften

Jeder der einen Rundfunkempfänger oder Fernseher besitzt, kennt vermutlich die Gebühreneintreiber von der GEZ, die sich von den Zeugen Jehovas nur dadurch unterscheiden, das letztere immer zu zweit unterwegs sind (ein Anspielung darauf gibt es auch in den neuen Star Wars Teilen). weiterlesen →

Unterschiede im Glauben

Die Katholiken geben sich mit dem Stellvertreter zufrieden, während die Protestanten die Sache direkt mit dem Chef aushandeln.

Priestermangel

Der Papst beklagte bei seinem Besuch in Deutschland, Entschuldigung, bei seinem Besuch in Bayern, den akuten Priestermangel in der katholischen Kirche. Dabei ließe sich dieser doch ganz einfach beseitigen, wenn Kirche und Agentur für Arbeit kooperieren würden. Es heißt doch, dass Arbeitslose jede zumutbare Arbeit annehmen müssen. Messen abhalten ist doch auch sicher angenehmer als Laub aufsammeln im Park. Gut, da wäre dann noch die Sache mit den Frauen und dem Sex. Ich bin mir aber sicher, dass sich dafür auch noch eine bürokratische Lösung finden wird.