Um möglichst die Bereiche in Köln zu meiden, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit Jecken in konzentrierter Form vorkommen, war es für gestern zwischen DEM CHEF und mir ausgemachte Sache, ausschließlich im Agnesviertel einzukaufen.
weiterlesen »
Das Schlimmste dabei ist aber nicht Guttenbergs Verhalten, er kann vermutlich nicht anders, sondern die Art, wie Bundeskanzlerin Angela Mergel sich verhalten hat. Auf einer Wahlkampfveranstaltung noch “Scheinheiligkeit und Verlogenheit” in Deutschland zu wittern, der Opposition eine Hetzjagd zu unterstellen, ist eine maßlose Verdrehung der Tatsachen.
weiterlesen »
Für Arbeitnehmer, die mittels Streik ihre Interessen versuchen durchzusetzen, gibt es durchaus Verständnis in Deutschland. Für das allerdings, was die GDL wieder veranstaltet, wohl kaum.
Lange habe ich überlegt, ob ich mich noch mal zum Fall des Herrn G. äußern soll oder nicht. Eigentlich ist alles gesagt, diskutiert wird woanders und an die Entscheidung, ob ihm der Doktortitel nun aberkannt wird oder nicht, kann ich nicht beeinflussen.
weiterlesen »
Karl-Theodor zu Guttenberg soll es also in seiner Doktorarbeit nicht so genau mit den Zitierregeln genommen haben. Zu meiner Zeit (und Guttenberg ist nur unwesentlich jünger) gab am Anfang des Studiums eine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten und den korrekten Umgang mit Zitaten.
weiterlesen »
Als einfacher Bürger, der brav seine Steuern zahlt und der weiß, dass er im Falle von finanziellen Schwierigkeiten kein Rettungsfond bekommt, ist man fernab von Vorstandsetagen, die uns vorkommen wie eine fremde Welt.
weiterlesen »
Seit ein paar Tagen geistern mir eine Frage durch den Kopf. Kann ich Menschen, gar eine andere Kultur, ein anderes Land verstehen, wenn ich lediglich eine Mitteilung bei Twitter weiterleite (retweete)?
Wieder ein Lebensmittel-Skandal. Mit Dioxin verseuchtes Futtermittel, vor dem Verzehr der betreffenden Eier wird gewarnt, auch wenn keine akute Gefahr besteht. Am Ende wird ein Schuldiger gefunden, vielleicht sogar verurteilt. Danach ist es für die nächsten Monate wieder ruhig.
weiterlesen »
Völlig ahnungslos schüttelte ich heute morgen den SPAM (=Werbung) aus der Tageszeitung, als mir eine singende Ursula von der Leyen vor die Füße fiel. Bildlich gesprochen, natürlich. Überschrieben war das Bild mit „Das Ende ist der Anfang”. Passt ganz gut, war mein erster Gedanke, bevor mir klar wurde, worum es in der Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eigentlich ging.
weiterlesen »
Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all’! – solches wird wohl Frau von der Leyen durch den Kopf gegangen sein, als unter ihrer Federführung beschlossen wurde, künftig für die Empfängerinnen von Hartz IV die Koste für die Antibabypille nicht mehr zu übernehmen.
weiterlesen »