Als Spielkarte ist das Ass ähnlich hilfreich wie die Acetylsalicylsäure gegen Kopfschmerzen. Beide sind aber nicht mit der Überschrift gemeint. Vielmehr geht es um eine Art Störung in der Wahrnehmung, die sich virulent im Land ausgebreitet hat. weiterlesen »
Mit der staatlichen Verordnung von Grußformeln haben wir in Deutschland bereits in der Vergangenheit so unsere Erfahrungen gemacht. Daher verwundet es doch etwas, wenn jetzt an einer Passauer Schule von der Rektorin bestimmte Grußformeln als unerwünscht erklärt. weiterlesen »
Als ich vergangenen Freitag, zuerst via Twitter, von der Insolvenz der Drogerie-Kette Schlecker erfahren habe, war meine erste Reaktion Freude. Ja genau, ich habe mich darüber gefreut, auch wenn dadurch im schlimmsten Fall alle Mitarbeiter des Unternehmens arbeitslos werden. weiterlesen »
Der Euro ist, aller Skepsis zum Trotz, nicht am Ende und wird es auch nicht sein. Es gibt, so ist zu hören und zu lesen, eine Menge Euro-Skeptiker dort draußen. Wenn man genauer hinsieht, sind das keine Euro-Skeptiker, sondern DM-Nostalgiker. weiterlesen »
Die Bahn ist seit ein paar Tage auf Facebook mit einer eigene Seite vertreten. Man kann sich dort nicht mit ihr befreunden, was wohl nicht schlimm ist, denn es dürfte wenige Menschen geben, die tatsächlich mit der Bahn befreundet sein wollen. weiterlesen »
Eine verdächtige Sendung an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann enthielt eine funktionsfähige Briefbombe. Das liest man erstmal so und macht sich dann dazu seine Gedanken. Man kann das ganze ironisch sehen, wie die Titanic, oder auch pauschal verurteilen. weiterlesen »
Der Titel ist falsch und irreführend, aber schön kurz. Den eigentlich geht es nicht auf ein Recht auf Risiko, sondern auf das Recht auf Schmerzfreiheit. Trotzdem ist steckt im Titel aber ein wahrer Kern. weiterlesen »
Bereits im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse jammern deutsche Buchverlage über die Bedrohung, die angeblich von der Buchpiraterie ausgeht. Naheliegen, dass in dem Zusammenhang auch wieder nach dem Staat gerufen wird, der es richten soll. weiterlesen »
Während überall in Deutschland noch gerätselt wird, wer Nachfolger von Thomas Gottschalk wird, steht was anderes bereits fest. Das Leben von Karl-Theodor zu Guttenberg wird verfilmt. weiterlesen »
Mit 56 Jahren zu sterben, ist verdammt früh. Mit dieser Stelle könnte man eigentlich aufhören, es dabei belassen. Das Medienecho zum Tod von Steve Jobs ist bereits jetzt schon gewaltig. Morgen werden dann lange Artikel in den Printmedien folgen. Nachruf reit sich an Nachruf. weiterlesen »