24. Februar
2005

Spiel im Kopf

Nicht nur mit World of Warcraft beschäftige ich mich zur Zeit, sondern auch noch mit einem anderen Spiel. Allerdings hat das noch kein richtigen Namen und wird auch ein Brettspiel – wenn es fertig ist. Momentan geistern in meinem Kopf nur ein paar Ideen herum, die ich noch miteinander verbinden muss. Auf jeden Fall ist das hervorragend geeignet, um darüber einzuschlafen, wenn man im Bett darüber grübelt.

16. Februar
2005

Gruppenzwang

Anscheinend gibt es Spieler bei World of Warcraft, die nicht gelernt wie man Fragen stellt oder höflich bittet. Wie sonst könnte man erklären, dass man regelmäßig wild in fremde Gruppen eingeladen wird. Genauso nervig sind Aufforderungen zu Duellen – besonders dann, wenn man dem Spieler vorher geholfen hat. Da bleibe ich doch lieber alleine mit meinem Pet.

13. Februar
2005

WoW macht müde

WoW führt zu einem akuten Mangel an Schlaf, da man ohne auf die Uhr zu schauen so lange spielt, bis man vom Stuhl kippt. Zumindest geht es mir (fast) so.

11. Februar
2005

Leer ausgegangen

Gestern wurde es verschickt. Eigentlich sollte es daher heute schon bei mir sein. War es aber nicht. Hoffentlich bringt der Paketdienst morgen World of Warcraft. Ich wird schon richtig nervös. Durch die Bestellung habe ich aber die Special Edition bekommen – zumindest laut Bestellung. Da bedeutet, eine Menge mehr an Material und den Zugriff auf drei besondere Haustiere. Argh!

Ich will jetzt spielen! Zum Trost bleibt nur eines meiner Lieblingsgerichte: Hackbrötchen mit Bier (separat zubereitet :-)

31. Januar
2005

World of Wow!

Eigentlich eher World of Warcraft, aber ein Wow! passt definitiv auch zu meinen ersten Eindrücken. Das Spiel schlägt Everquest Online Adventures in jeder Hinsicht. Kein langes Suchen nach Aufträgen zum Beispiel: Auftraggeber haben ein Ausrufezeichen über dem Kopf. Von den Aufträgen gibt es eine Menge, so dass man nie in Verlegenheit kommt, stundelang zu leveln, nur damit man würdig ist, seinen nächsten Auftrag zu bekommen.

Sehr schön ist auch das Kartenfeature. Man kann sich jederzeit ansehen, wo man gerade ist. Die Stunden, die ich bisher im Spiel verbracht habe, waren extrem kurzweilig. Ich bin mal auf heute Abend gespannt, da es dann in WoW auch dunkel sein wird – die Zeit im Spiel ist Echtzeit!

28. Januar
2005

Betacraft

Obwohl ich jeden Tag einmal die Seite von World of Warcraft besuche, ist mir heute fast etwas entgangen. Morgens war auf der Seite noch nichts besonderes zu lesen, also hätte ich morgen erst die Seite wieder aufgerufen. Durch einen Hinweis (Danke Gerhard!) bin ich mittags noch mal auf die Seite gegangen. Dort konnte man sich als Betatester für die zweite Phase anmelden und einen Account anlegen – frei nach dem Moto: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.”

Ich hab mir dann schnell einen Account angelegt und angefangen, die Betaversion des Spiels herunterzuladen, die insgesamt 2,62 Gigabyte groß ist. Das wird wohl eine Weile dauern. Aber vor dem 11. Februar WoW spielen zu können, ist das auf jeden Fall wert.

22. Januar
2005

Kurzweile

Wen der Kopf nach längerer Programmierarbeit eine kurze Pause brauch, bieten sich kurzweilige Spiele an. Dazu habe ich einen alten Klassiker ausgegraben: Diablo II.

Damit verkürze ich nicht nur die Wartezeit auf World of Warcraft, sondern habe auch mal die Chance, nebenbei die Erweiterung durchzuspielen. Wo ich schon beim Thema bin. WoW habe ich heute bei Gameworld bestellt – dort gab es nämlich die ersehnte Special Edition, die sonst nirgends mehr zu bekommen war.

So, jetzt muss ich noch ein paar Monster erschlagen gehen.

9. Januar
2005

MMORPG for free

Eigentlich hatte ich nur nach einem neuen Bildschirmschoner für meinen Rechner gesucht. Eine Anlaufstelle ist auch immer wieder die Seite von Apple. Mehr aus Neugier habe ich mich auch bei den Spielen im Downloadbereich umgesehen. Zunächst dachte ich, ich hätte mich verlesen. Es gab ein neues MMORPG für den Mac, von dem ich vorher noch nie gehört hatte. Besonders interessant – es sollte vollkommen kostenlos sein. Neugierig klickte ich den Link an und landete auf der Seite von Planeshift ( http://www.planeshift.it/ ). Momentan bin ich noch dabei, die Clientversion herunterzuladen und das Onlinehandbuch zu lesen, zum Spiel kann ich also noch nicht sehr viel sagen – nur, dass es auch eine Version für Windows und Linux gibt. Die Screenshoots sehen auf jeden Fall vielversprechend aus – vor allem, wenn man bedenkt, dass es ein Projekt ist, an dem Menschen in ihrer Freizeit arbeiten.

4. Januar
2005

Never say never

Nach dem Ende der Erzählung muss ich mich so langsam wieder an den normalen Alltag eines Blogers gewöhnen. Statt guter Vorsätze für dieses Jahr werde ich wohl mit einem Vorsatz aus dem alten Jahr brechen. Nach EQOA hatte ich mir vorgenommen, keine MMORPG`s mehr zu spielen. Jetzt mit dem neuen Rechner bin ich schwach geworden. Ich bin einfach ein zu großer Fan von Blizzard. Während im Laufwerk in den letzten Tagen immer häufiger Warcraft III rotiert (das Spiel habe ich zwar schon sehr lange, aber es lief nie so richtig auf meinem alten Rechner), schweifen meine Gedanken in die Zukunft.

Ende Januar soll World of Warcraft in Europa erhältlich sein. Ein Spiel, bei dem ich einfach nicht nein sagen kann. Die Entsprechende Rasse und Klasse für mich habe ich schon gefunden. Ich werde wohl mit einem menschlichen Hexenmeister anfangen. Der soll notfalls gut alleine zurecht kommen. Allerdings hoffe ich ja, ein paar Spieler aus EQOA wieder zu treffen, die mir Gesellschaft leisten. Reizen würde mich ja auch der Magier, aber dafür bin ich noch zu sehr von EQOA geschädigt. Der WoW Magier hat nämlich auch ähnliche Talente wie der aus EQOA.

29. November
2004

Weihnachtsfantasy

Schon eine kleine Tradition ist es bei Nadine und mir, dass wir in der Weihnachtszeit ein Fantasy Rollenspiel spielen. Dieses Jahr sah es bis zuletzt recht mau aus, da Final Fantasy 12 erst nächstes Jahr (hoffentlich) kommen wird. Von Final Fantasy 11 rede ich mal lieber nicht. Was also zunächst richtig übel aussah, hat sich aber noch zum guten gewebndet. Zwar habe ich Final Fantasy 1 und 2 schon für die Playstation, aber ich habe beide Teile noch nicht gespielt. Jetzt kann ich das nachholen und zwar auf dem Gameboy. besonders abends bietet es sich an, bequem im Bett oder auf dem Sofa zusammengekuschelt im Dunklen, nur vom Licht des Gameboys erhellt, Final Fantasy zu zweit zu spielen. Da sämtliche Sounds wie gewohnt sind, fühlt man sich schon von Anfanf an sehr wohl in der Welt von Final Fantasy. Ich bin auch sehr gespannt darauf, die Ursprünge der Serie kennenzulernen.

Bei der Namensvergabe habe ich mich allerdings an einem anderen Spiel orientiert. Da ich momentan mit ein paar sehr netten Menschen nicht mehr zusammen spiele, habe ich sie quasi mit ins Spiel genommen. Mein Krieger nennt sich Gdar, mein Mönch Paolong, und meine weiße Zauberin Gwendolyn. Na ja, nur den Schwarzmagier habe ich etwas anders benannt: Knizeten.