Beim spielen über XBox-Live fällt mir immer wieder auf, welche unangenehmen Umgangsformen meine Mitmenschen haben – besonders dann, wenn sich Menschen mit anderer Muttersprache in einem Spiel befinden. weiterlesen »
Nach einem aufwühlendem Fernsehabend mit dem 1. Teil von “Der Untergang” wollte ich eigentlich nicht mehr FCI spielen, sondern nur etwas an meiner neuen Karte basteln. Schon nach ein paar Minuten wurde mir klar, daß die Karte nicht funktionieren würde. weiterlesen »
Gestern bei Far Cry Instincts ist mir wieder aufgefallen, daß ich überwiegend mit Schweizern online spiele. Leider sind die manchmal etwas schwer zu verstehen. Das liegt weniger an dem Echo in der Leitung, an dem wohl deren Internetprovider und nicht die Berge Schuld sind, sondern an ihrem bei der Geburt installiertem Sprachpaket. weiterlesen »
Wenn es heute etwas ruhiger hier im Blog zugeht, liegt das nicht darin das ich sauer darüber bin, daß die Idee Fünf für Deutschland auf wenig Begeisterung gestoßen ist. Das bin ich schon längst gewöhnt … weiterlesen »
Anfang September hat in Bielefeld ein Games Workshop Laden seine Pforten geöffnet. Der erste Eindruck: Gewohnt gutes Sortiment und eine erstklassige Unterstützung für alle Hobbyisten. Mehrere Tische laden zum Spielen ein und werden wohl auch den einen oder die andere in die spannende Welt der Tabletopspiele locken, da der Laden sich in zentraler Lage in der Obernstrasse befindet. weiterlesen »
Der vollständige Titel lautet eigentlich “Tom Clany`s Splinter Cell Chaos Theory”. Als Abkürzung ist Splinter Cell 3 oder SC3 wohl praktischer. Wie dem auch sei. Vor 9 Tagen habe ich mir das Spiel über amazon bei einem Händler bestellt, der es für gut die Hälfte des Preises angeboten hat. Es wurde als gebraucht verkauft. Tatsächlich war es aber so gut wie neu. weiterlesen »
“Dies könnte ihr Nachbar sein!” steht heute auf dem abgebildeten Cover des SZ-Magazins. Im Heft selber findet sich dann ein fünfseitiger Artikel zum Thema World of Warcraft. Der Artikel selber ist sicherlich keine Heldentat (die Quest dazu wäre wahrscheinlich schon grau gewesen), das Besondere liegt meiner Meinung nach darin, dass dieser Artikel im Freitagsmagazin der Süddeutschen Zeitung steht. Einer Zeitung die eine bundesweiten nicht gerade kleinen Kreis von Lesern hat. Ein Zeichen, das das Phänomen MMORPG im allgemeinen und WoW im speziellen längst das Nischendasein hinter sich hat. Sicher in Deutschland sind wir noch weit von Zuständen wie in Südkorea entfernt, wo Computerspiele eine gleichwertige Beschäftigung wie Fußball oder ähnliches sind und auch im Fernsehen ähnlich darüber berichtet wird. Ich denke aber, dass wir – wenn auch in kleinen Schritten – uns immer weiter an so etwas wie gesellschaftliche Akzeptanz annähern.
Auf dem Weg dorthin leisten solche Artikel wie im SZ-Magazin wertvolle Hilfe. Wer den Artikel lesen möchte, der kann dies auch in der
Bisher wusste ich nicht, dass man mit dieser Tastenkombination die GUI von World of Warcraft ausblenden kann – damit kann man dann schönere Screenshots machen. Man lernt nie aus. Vielleicht sollte ich jetzt öfter die digitalen Erlebnisse festhalten. Auf dem Bild, falls erkennbar, sieht man mein Alter Ego zusammen mit meinem Wichtel und dem Mini-Diablo aus der Collectors Edition.
Nach dem ich seit Herbst letzten Jahres auf das Erscheinen von Monster Hunter für die PS2 gewartet hatte, ist es nun endlich erhältlich. Am Spielspaß hat sich seit der von mir ausprobierten Betafassung nichts geändert. Es entsteht immer noch ein großer Drang, noch mal eben eine Quest zu machen. Der Onlinemodus ist auch sehr gelungen, auch wenn mir das Headset fehlt – aber chatten bin ich ja von WoW gewöhnt.
Für mich ist MH das ideale Spiel, wenn mein Rechner mal wieder belegt ist, weil jemand anderes World of Warcraft spielt.
Heute ist es irgendwie nicht wirklich gut gelaufen bei World of Warcraft. Erst pampige Spieler, die nicht rechnen könne, dann eine Run auf eine Instanz abbrechen müssen, weil über die Hälfte der Spieler zum Essen musste (dabei sollte man schon einkalkulieren, dass man für eine Instanz Zeit brauch) und schließlich dann noch zu oft in den Pestländern gestorben und 2,50 Gold für Reparaturen gezahlt. Ganz toll! Danach war der Abend gelaufen, zumal anscheinend die Handwerker letzte Woche auch noch unseren Backofen ins jenseits befördert haben.