Da ich gestern morgen bereits über’n Berg war, lag ich mit der Vermutung richtig, dass ich noch bis zum Abend “Mord im Bergwald” von Nicola Förg ausgelesen haben würde. Zeit für ein Fazit.
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Es muss irgendwo, vielleicht sogar in den Bergen, ein geheimes Trainingslager für Autoren geben. Dort wird ihnen dann bei Androhung von 50 Liegestützen von einem gnadenlosen Lektor beigebracht, keinen Roman ohne Prolog zu schreiben.
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“Doktor Plötzlich bitte in den Op, Doktor Plötzlich bitte!” Als er in den Raum trat, merkte er den Schnitt tief in sein Fleisch kaum, so scharf war das Messer. Trotz seiner vielen Jahre Berufserfahrung wunderte er sich darüber, dass ein Mensch so viel Blut verlieren konnte.
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Bücher zu misshandeln, käme mir nicht in den Sinn. Wirklich nicht. Auch wenn die Autoren darin erkennbare der Sprache Gewalt angetan haben.
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Den Begriff ‘Jour fixe’ habe vor Jahren zum ersten Mal bei akamedia (Tochterfirma der RAG, heute Evonik) gehört – aber darum geht es heute gar nicht, sonder um ‘Jour Fix’ gestern Abend im 4010 in Köln.
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Die letzte von mir in diesem Jahr besuchte Veranstaltung der lit.COLOGNE war die Lesung von Jakob Arjouni mit seinem Roman “Cherryman jagt Mister White”. Bisher kannte ich Arjouni noch nicht.
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Thomas Glavinic flieht vor Lisa. So war die Lesung gestern in der Kulturkirche angekündigt. Das der Gemeindepfarrer Schwierigkeiten beim aussprechen des Namens hatte, kann ich nachvollziehen.
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Auch wenn in diesem Jahr die lit.cologne zum 11. Mal stattfindet, so war es gestern mein erstes Mal. Den Anfang bei insgesamt drei Veranstaltungen, di zu besuchen ich eingeplant hatte, machte eine Lesung von Stephen Kelman.
DER CHEF und ich sind ja noch neu hier in Köln, daher war es gestern unser erstes “Mörderisches Vergnügen” im Kölner Domforum. Angekündigt waren Jörg Nießen, Gisbert Haefs, Tatjana Kruse, Andreas Izquierdo und Frank Schätzing.
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Lassen wird das “Stellwerk 60″ aus dem ersten Teil der Kritik zu “Köln blutrot” hinter uns und blicke auf den nächsten Krimi.
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