10. Februar
2012

Helden des Alltags

Nach dem ich diese Woche das Buch “Jeden Tag den Tod vor Augen – Polizisten erzählen” zu Ende gelesen habe, fällt es mir schwer, darüber eine Kritik zu schreiben. Es erscheint mir bei dem Buch unangebracht, überhaupt an Kritik zu denken oder den Schreibstil der Autoren zu analysieren. weiterlesen »

28. Januar
2012

Ein Kugel für den Baron

Über einen Monat liegen die Kölner Krimitage jetzt zurück. Erst gestern Abend habe ich es geschafft, den “Eifelbaron” von Rudolf Jagusch zu Ende zu lesen. Dabei lag das nicht am Krimi, sonder an den vielen andern Dingen, die ich sonst noch in meiner ach so spärlichen Restfreizeit auf mich nehme. weiterlesen »

10. Dezember
2011

Kölner Krimitage

Gestern waren DER CHEF und ich von 17 Uhr bei den Kölner Krimitagen, einer viertägigen Veranstaltung zum Gedenken an Friedrich Glauser, der am 8. Dezember 1938 starb. Die Veranstaltung ist dabei nicht nur eine reine Gedenkveranstaltung, sondern vor allem eine Lese-Marathon. weiterlesen »

23. Oktober
2011

Schönreden

Nein, ich bin nicht empfindlich. Das es einen geteilten Buchmarkt in Deutschland gibt, weiss ich auch. Auf der einen Seite die Belletristik, auf der anderen die “Literatur”, wir hatten das Thema schon mehrfach im Blog. weiterlesen »

15. Oktober
2011

Eindrücke aus Frankfurt

Einen Tag auf der Buchmesse. Wie im letzten Jahr war mir schon vorher klar, dass es eigentlich viel zu wenig Zeit ist. Man bekommt nur einen Eindruck, nimmt Stimmungen auf. Lässt sich hier und da inspirieren. Zu viel mehr ist kaum Zeit.

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13. Oktober
2011

Ein Abend mit Walser

Zum Auftakt mini-lit.cologne gab es gestern Abend eine Lesung von Martin Walser aus seinem neuen Buch “Muttersohn.Vorab sollte ich erwähne, dass ich das Buch nicht gelesen habe – und es wahrscheinlich auch nicht lesen werde. weiterlesen »

4. Oktober
2011

Besser nur Sylt

Es verfestigt sich bei mir langsam der Eindruck, dass Krimis mit expliziten regionalen Hintergrund grundsätzlich zum Scheitern verurteilt sind. Mit Gestrandet von Gisa Pauly jedenfalls habe ich wieder einen in die Finger bekommen, bei dem “haarsträubend” noch eine wohlwollend Beschreibung ist. weiterlesen »

1. Oktober
2011

Kleiner Aster

Es gibt tatsächlich Bücher, die einen positiv überraschen. Bei deren Titel man zunächst voreingenommen war, wo die Kurzbeschreibung auf der Rückseite nichts außer gepflegte Langeweile verspricht. “Kleine Aster” von Moritz Wulf Lange ist so ein Buch. weiterlesen »

26. September
2011

Die Milch macht’s

Früher, in meiner Grundschulzeit gab es den einen Werbespruch “Die Milch macht’s”, mit denen schon die Kleinen an den Kauf eines übersubventionierten Agrarprodukts gewöhnt werden sollten. Ob das der Spruch wirklich stimmt, ist vermutlich Glaubenssache. weiterlesen »

22. September
2011

Ein Text wie jeder andere

Bei manchen Büchern, die ich gelesen habe, oder wie im aktuellen Fall von “Ein Morgen wie jeder andere” versucht habe zu lesen, frage ich mich, ob ich das gleiche Buch in den Händen hatte wie die Kritiker. Beim vierten Roman von Christian Pernath überschlagen sich die Kritiker aus den Feuilletons vor lauter Lob. weiterlesen »