Zwei Schlagzeilen von web.de wirbeln durch meinen Kopf und vermischen sich zu neuen Möglichkeiten. weiterlesen »
Früher schob einem der Banknachbar bzw. die Banknachbarin in der Schule Zettelchen zu. In der modernen Welt der Blogs sind es Stöckchen, die einem zugeworfen werden. Manchmal geht es sogar ganz ohne.
Vermutlich liegt es bei der folgenden List am Thema, daß sie sich wie die Vogelgrippe bei Bloggern verbreitet: weiterlesen »
Wer bei der Nennung des Begriffs Spitzname sofort an nickname oder Gamertag denkt, verbringt eindeutig zu viel Zeit im Internet – entweder surfend oder spielend. Bei anderen werden eher dunkle Erinnerungen an die Schulzeit wach. Bilder von dem etwas dicklichen Mitschüler tauchen auf, der von allen immer nur Torti genannt wurde. weiterlesen »
„So Frau Meier, ich verschreiben ihnen jetzt mal ein paar Moorbäder. – Hilft das denn gegen meine Krankheit? – Das nicht, aber sie gewöhnen sich schon mal an die Umgebung.”
Der Terrorgärtner schlägt wieder zu. Von draußen ist nur das laute, monotone Brummen des Laubsaugers zu hören. Sicher ist das erlaubt, trotzdem nervt es weiterhin umgemein und führt zu Gewaltfantasien. weiterlesen »
Heute waren zwei eMails in meinem SPAM-Ordner, die so schön blöd waren, daß sie einfach zu schade zur direkten Löschung sind: weiterlesen »
Was haben Tokio Hotel und ein Jamba Monats-Abo gemeinsam? – Sie ziehen beide den Kindern das Geld aus der Tasche. weiterlesen »
Nach dem ich an dieser und dieser Stelle bereits über das Phänomen Fans stürmen Blogs gelesen habe, kann ich natürlich auch nicht widerstehen und werde die Sache mal selber ausprobieren. weiterlesen »
Mir fehlt zu Zeit eine Filmkamera und eine Truppe von Leuten, die Lust auf eine gemeine Persiflage haben. Sonst hätte ich die Idee für einen Clip schon längst umgesetzt. In Anlehnung an den Werbespot von Mc Donald´s für die Produkte, die nur für einen Euro zu haben sind, ließe sich folgendes machen: weiterlesen »
Wer sich zurück sehnt nach der längst überwunden geglaubte Geschmacksverwirrung unserer Eltern, wer seine Wohnung in ein visuelles Folterstudio verwandeln möchte, der wird hier fündig.
Ich wäre nur mit Waffengewalt dazu bereit, mir solch eine Grausamkeit anzutun. Gelobt sei die Raufasertapete, die mit ihrer Gefängniszellenromantik Ruhe für die Augen bietet.