Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass das K in Köln für Kultur steht. Jedenfalls kommt es mir so vor, als ob hier deutlich mehr geboten wird als in Bielefeld. Gut, sein wir fair. Natürlich ist Bielefeld etwas kleiner und hat mit Sicherheit auch ein beachtliches Kulturangebot. Hier in Köln fällt es mir aber wesentlich leichter, den inneren Schweinehund dazu zu bringen, auch aus dem Angebot zu schöpfen und nicht nur zu Hause zu hocken.
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Unbestätigten Gerüchten zufolge gibt es eine Mutprobe, die jeder Neu-Kölner absolvieren muss: mit einem eindeutigen T-Shirt nach Düsseldorf fahren und sich dort mindestens eine Stunde in der Öffentlichkeit aufhalten.
Auch wenn ich Gott sei dank evangelisch getauft worden bin, gibt es doch etwas, worum ich das andere Lager etwas beneide: den Kölner Dom
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„Three strikes and you are out.” heißt es. Für mich und den gestrigen Tag passt das besser als die Sache mit den drei guten Dingen. Aber der Reihe nach.
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Es gibt Themen, über die könnte ich an dieser Stelle heute schreiben. Zum Beispiel über geistige Brandstifter wie Erika Steinbach, die indirekt Polen unterstellen, den Angriff der Wehrmacht und somit den 2. Weltkrieg provoziert zu haben.
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Es gibt Dinge, die sollte man nur einmal im Leben machen. Keine Ahnung, warum mir jetzt gerade einfällt, dass DER CHEF und ich heute unseren 11. Hochzeitstag haben.
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Da DER CHEf heute mit Unterrichtsvorbereitungen beschäftig war, hab ich mich kurzerhand alleine auf den Weg gemacht, um ein weiteres Stück von Köln zu erkunden. Erstes Anlaufziel war das Fort X und der Rosengarten.
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Also, Lärm ist nicht so ganz der richtige Ausdruck. Nennen wir es einfach mal Umgebungsgeräusche. Schlafen in einer nicht ganz so ruhigen Umgebung.
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An dieser Stell würde eigentlich ein ganz anderer Text stehen. Mit viel lieben zwischen Köln und Düsseldorf geschrieben. Aber der ist jetzt weg. Gefressen von der Synchronisierungsfunktion der Notizenapplikationnauf dem iPhone.
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Während des Studiums (lang ist es her) bedeutet, scheinfrei zu sein, dass man es geschafft hatte. Man war nicht scheinbar frei, sondern frei von Scheinen und damit zu erbringenden Leistungen.
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