Es gibt Tage, da wäre es für mich besser gewesen, wenn ich mich für’s laufen entschieden hätte. Gut, bei manchen Strecken geht es nicht. Dafür gibt es dann Züge oder Straßenbahnen.
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Archiv für die Kategorie „Alltag”
Die Probleme, die uns der Alltag stellt, sind wie die Köpfe einer Hydra. Immer wenn wir eins gelöst haben, erscheinen sofort zwei neue. Das ist mitunter sehr frustrierend. Auf meinem Schreibtisch zu Hause stapeln sich eine Menge unerledigter Dinge, mein E-Mail Postfach ist weit davon entfernt, leer zu sein.
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Müde und schlecht gelaunt, so lässt sich mein derzeitiger Zustand recht gut beschreiben. Kein Guter Start für eine neue Woche und einen neuen Monat.
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DER CHEF und ich hatten letztes Wochenende einen kleinen Disput darüber, ob ich ihre Lohnsteuerbescheinigung für das letzte Jahr schon bekommen habe oder nicht (ich meine ja nicht). Wie dem auch sei, der Zettel war bei mir nirgends zu finden, so dass Nadine sich am Anfang der Woche um eine neue Bescheinigung kümmern wollte.
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Wer sich für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzt, läuft Gefahr, in die ganz linke Ecke abgeschoben zu werden. Da steht Frau Wagenknecht, mit der ich mich nicht gemein machen möchte. Das was sie vertritt, ist mit „weltfremd” noch recht harmlos umschrieben.
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Als Dauerkunde der Bahn kennt man eigentlich alle Ausreden für Zugverspätungen. Zumindest war ich bis heute morgen davon überzeugt. Für den ICE 646 wurde eine Verspätung „auf Grund von Vandalismus” angezeigt.
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Das Geruckel bei der Zugfahrt ähnelt im günstigsten Fall dem Schaukeln einer Wiege. Moment, wird so mancher jetzt einwenden, wenn das wie bei einer Wiege ist, dann kann man doch sicher gut schlafen.
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Es gibt Tage, da muss ich mich beim schreiben echt beherrschen. Nicht wegen der Tippfehler, die schleichen sich zwangsläufig ein. Sondern wegen dem, was ich schreiben möchte. Tatsächlich gibt es bei mir eine Art interne Zensur. Bei großem Unmut empfiehlt es sich, lieber einmal um den Block (ohne g, den echten im RL) zu laufen und frische Luft zu holen. weiterlesen »
Der Januar währt jetzt nur noch wenige Stunden. Das Jahr 2010 kann man daher wohl kaum noch als besonders neu bezeichnen – auch wenn die derzeitige Kälte besonders frisch hält. Gute Vorsätze liegen mir bekanntlich nicht, aber dennoch hätte ich einen nachträglichen Wunsch an mich selber. Endlich mal dahinter kommen, dass es wesentlich besser und gesünder ist, Sache nicht erst auf den letzten Drücker zu machen. Bei mir ist das schon chronisch mit der Verschieberitis.
Gestern Abend im ICE. Der Zug hält in Bochum, Reisende steigen ein. Ich war gerade über das Buch eines Mitreisenden (Die verblödete Republi) gebeugt, um ein Foto davon für die amazon Applikation zu machen, als dieser mich anstößt.
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