9. Mai
2009

Wasserschaden

Es gibt so Dinge, die plant man nicht – zumindest wir nicht. Das im Keller ein Rohr undicht war, hatte DER CHEF letzte Woche bereits der Vermieterin mitgeteilt. In der Zwischenzeit ist wohl vor allem eins passiert: nichts.
weiterlesen »

3. Mai
2009

Barcamps und so

Nach diesem Wochenende werde ich vermutlich die Frage gefallen lassen müssen, warum ich denn, als politisch nicht gerade uninteressierter Blogger, nicht auf dem politcamp 09 in Berlin gewesen sei. Nun, darauf gibt es mehre Antworten und mit der einfachsten, dass man ja nun nicht auf jeder Hochzeit tanzen kann (wobei ich ja eh nicht tanzen kann), wird wohl die meisten nicht wirklich zufrieden stellen.
weiterlesen »

18. April
2009

Abschreckend

Sicher, es gibt vieles, was uns Abschreckt. In der Phase des Kalten Krieges war man sogar der Überzeugung, das Abschreckung hilft. Zumindest in Bezug auf Eier steht fest, das abschrecken nicht hilft, sondern eher schadet, wie ich in den letzten Tagen lernen durfte. Die landläufige Überzeugung, dass sich mit kaltem Wasser abgeschreckte Eier besser pellen lassen, lässt sich wissenschaftlich nicht halten. weiterlesen »

1. April
2009

Schale Witze

Wie jedes Jahr um die gleiche Zeit, so ist auch heute wieder der 1. April. Es gab Zeiten, da fand ich Aprilscherze noch ganz nett. Mittlerweile entlocken sie mir in der Regel nur ein müdes Lächeln. Was mich trotz allem immer noch erstaunt, das Leute nach wie vor auf offensichtliche Scherze hereinfallen.
weiterlesen »

27. März
2009

Pflegelschule

Das Benehmen bestimmter Mitmenschen im ICE gibt nicht selten Anlass für Verwunderung. Wobei das sehr milde ausgedrückt ist. Eigentlich kann man oft nur mit dem Kopf schütteln. Seltenst ist es erforderlich, unmittelbar in den Nahkampf überzugehen.
weiterlesen »

26. Januar
2009

Blogs und Zensur

Wer zu den regelmässigen Lesern dieser Seiten gehört (was laut neuster FeedBurner Statistik nur noch auf rund 160 Personen zutrifft), wird bereits festgestellt haben, dass es kein Lektorat für diese Seiten gibt. Die Tippfehler und Wortverdreher dürften Legion sein – zumindest weiß ich mich damit in guter Gesellschaft.

Weniger bekannt ist es wohl aber, dass es eine zweifache Zensur gibt. Längst nicht alles, was mir durch Kopf geht, schlägt sich hier nieder. Bevor etwas im Bloc veröffentlich wird, muss es erstmal dem (zugegeben sehr niedrigen) Mindestmaß an Niveau, Sitte und Anstand genügen. Jede Idee wird in ihr eigenes Dschungelcamp geschickt – wo bei das ja wieder nicht mit Niveau zu tun hat.

Sofern die Idee diese harten Prüfung besteht, wird sie der internen Zensurbehörde (Inquisition) in Gestalt des CHEFS vorgelegt. Nur wenn eine Idee die wohlwollende Zustimmung erhält, wird aus ihr tatsächlich ein Beitrag. Schnell auf der Strecke bleiben Geschmacklosigkeiten wie diese:

Nach dem Barrack Obama Präsident geworden ist, verkündet Blizzard, dass es künftig in World of Warcraft (WoW) keine Murlocs mehr geben wird. Grund dafür sei die Auflösung von Guantanamo und somit der Wegfall der Synchronsprecher. Bisher wurden die Murlocs von Inhaftierten beim Waterboarding gesprochen.

Wie zu sehen ist, gab es gute Gründe, aus dieser Idee keinen Blogeintrag zu machen. Mit etwas Geschick lässt sich aber jede Zensur umgehen, selbst wenn man dafür unwahrscheinlich viele Zeilen an nahezu sinnfreien Füllmaterial schreiben muss.

16. Januar
2009

Fachgespräche

Bei der Lautstärke, mit der manche Menschen ihrem Telefonate in Zug führen, lässt sich nicht verhindern, dass man das Gespräch mitbekommt. Wobei „mitbekommen” ein dehnbarer Begriff ist. Hören heißt nicht immer auch verstehen.
weiterlesen »

11. Januar
2009

Definitionssache

In Bezug auf die aktuellen Berichtserstattungen rund um den Verkauf eines gewissen Blogs wird schnell klar, was der Begriff Hofschranzen bedeutet.

10. Januar
2009

Gleichnis vom verlorenen Stern

Ein Restaurant hatte einen Koch. Einen so guten Koch, dass das Restaurant eines Tages mit drei Sternen ausgezeichnet wurde. Die Kunde von dem Restaurant verbreitetet sich im ganzen Land und immer mehr Menschen kamen, um dort zu speisen. Der Koch war aber mit dem, was er verdiente, nicht zufrieden. Und so sprach er eines Tages: Gebt mir den Teil, der mir zusteht. Und er verkaufte seinen Anteil am Restaurant für viel, sehr viel Geld.
weiterlesen »

19. Dezember
2008

Am Wendepunkt der Jahre

Vor Kitsch triefend würde ich mit „am Wendepunkt der Gezeiten” einleiten, aber das lassen wir mal lieber. Das Einzige vor Weihnachten, was süß sein sollte, ist das Zeug, dass man sich in den Mund reinstopft und damit den Zahnarzt glücklich macht. Aber nun gut. Heute ist, um es mal kurz erwähnt zu haben, mein erster Urlaubstag vor Weihnachten. Im Büro werde ich erst im neuen Jahr gesichtet werden. Zumindest ist das der Plan.
weiterlesen »