Autor: tboley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren
Kurz kommentiert

Kurz kommentiert

Das tatsächlich Einzige, was mir nach dem Wahlerfolg der ÖVP in Österreich einfällt, sind flache Witze, die Bezug nehmen auf Sebastian Kurz. Dabei ist die Alpenrepublik immer schon zu kurz gekommen. […]

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Pay to win

Pay to win

Glücksspiel mit Geldeinsatz sind mir schon eine lange Zeit meines Lebens zuwider. Aus diesem Grund mag ich auch Videospiele mit dem Prinzip Pay to win nicht. […]

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Treppenkind

Treppenkind

Auch wenn ich morgens noch müde bin und die Knie schmerzen, statt Aufzug benutze ich die Treppe. Ja ich gebe zu, ich bin ein Treppenkind — fast freiwillig. […]

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Homosexuelle Väter und ihre Kinder

Homosexuelle Väter und ihre Kinder

In einer Zeit, wo man mit negativen Schlagzeilen bombardiert wird, stechen die positiven Meldungen besonders hervor. Eine davon war für mich die Nachricht, dass in Berlin künftig ein Kind zwei Väter haben wird, bei denen es  aufwachsen wird. […]

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Fußgänger über die Brücke

Fußgänger über die Brücke

Geld, das man nicht hat, für Bauprojekte auszugeben, entwickelt sich langsam zum Markenkern der Kölner SPD. Zumindest wenn man von der neuen Brücke für Fußgänger und Radfahrer liest, könnte man auf diese Idee kommen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren