Zukünftige Weihnachten

Zukünftige Weihnachten

Wie Weihnachten für mich in der Vergangenheit war, darüber habe ich bereits geschrieben. Ebenso, wie meine Frau und ich Weihnachten aktuell verbringen. Besonders schwer war es nicht, darüber zu schreiben. Die wahre Herausforderung liegt wohl darin, sich über zukünftige Weihnachten Gedanken zu machen.

Wie also möchte ich Weihnachten in den noch kommenden Jahren verbringen? Wenn ich ehrlich bin, eigentlich so wie zur Zeit auch. Ganz bewusst haben meine Frau und ich uns gegen eigene Kinder entschieden, die Weihnachtsfeiertage verbringen wir zu zweit — das kann durchaus auch so weiter bleiben. Die Zeit zwischen den Jahren genießen wir fern der Arbeit unsere Zweisamkeit.

nile / Pixabay

Vorstellen könnte ich mir, über Weihnachten weg zu fahren. Irgendwo hin, wo Schnee liegt. Denn das ist das wohl wirklich Einzige, was ich zu Weihnachten vermisse. Schnee und richtig knackige Kälte gehören für mich zur Weihnachtsstimmung dazu. Weihnachten unter Palmen ist daher für mich absolut undenkbar.

Was wir definitiv im nächsten Jahr anpassen müssen ist die Menüreihenfolge. Dadurch, dass der 24. Dezember auf einen Sonntag fällt, ist der 23. die letzte Einkaufsmöglichkeit vor drei freien Tagen. Ohne großen Kühlschrank sollte ich mir Gedanken machen, was am besten passt ohne zu verderben.

Was die Geschenke unterm Baum angeht, werden wir wohl daran festhalten. Ein bis mehrere Geschenke (Spiele), die wir uns zusammen schenken, dazu noch Kleinigkeiten. Auf keine Fall etwas großes, so was halten wir beide für übertrieben. Wir brauchen nichts unterm Baum, was hunderte von Euro gekostet hat. Wir haben einander. Das ist für uns bereits das größte Geschenk.

Weihnachten anderen etwas geben — das wäre noch so eine Option. Bei eine karitativen Organisation mithelfen und sich um Menschen kümmern, die am Rande der Gesellschaft stehen. Mal sehen was die Zukunft wirklich bringt und welche anderen Entscheidungen noch getroffen werden müssen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren