Kommentare von Freunden

Kommentare von Freunden

Über Kommentare im Blog freue ich mich immer, auch wenn sie kritisch sind. Für mich ist dabei ein Zitat von Voltaire die Richtschnur:

Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

Ausgenommen davon ist etwas, was ganz eindeutig keine Meinung ist, sondern SPAM. Jeder Blogger kennt das. Wer WordPress verwendet, schützt sich mit Hilfe von Askimet oder Antispam Bee. Es kann mitunter aber auch vorkommen, dass die Erkennung (ich benutze trotz besseren Wissens immer noch Askimet) fehlschlägt und man von Hand Kommentare entfernen muss.

So wie ich in den letzten Tagen, als ich von Fenny, Gaspar und ihren Freunden „beglückt“ wurde. Kommentare von Menschen, die vermutlich wollten, dass ich mich mit ihrem Profil auf Facebook verbinde – oder was auch immer. Das Absurde dabei war die Originalität der Kommentare. Ich hatte den Eindruck, Zeuge einer Kommunikation zu sein, nur das sich die Leute meinen Blog ausgesucht haben, statt ihre belangloses Zeug bei Facebook zu belassen (wo es wohl auch hingehört). Nach dem ich an ein die Blacklist wieder mal erweitert hatte, war ruhe im Blog – oder die Spamer haben aufgehört, weil der Unterricht zu Ende war.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren