11.

Dein Freund, die Bahn

Die Bahn ist seit ein paar Tage auf Facebook mit einer eigene Seite vertreten. Man kann sich dort nicht mit ihr befreunden, was wohl nicht schlimm ist, denn es dürfte wenige Menschen geben, die tatsächlich mit der Bahn befreundet sein wollen. weiterlesen »

10.

Kölner Krimitage

Gestern waren DER CHEF und ich von 17 Uhr bei den Kölner Krimitagen, einer viertägigen Veranstaltung zum Gedenken an Friedrich Glauser, der am 8. Dezember 1938 starb. Die Veranstaltung ist dabei nicht nur eine reine Gedenkveranstaltung, sondern vor allem eine Lese-Marathon. weiterlesen »

9.

Warum schreiben

Als Autor wird man hin und wieder gefragt (es kann sogar vorkommen, dass man es sich selber fragt), warum man denn schreibe. Darauf gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Antworten. Ich persönlich tendieren zu folgender Aussage. “Ich schreibe, weil ich etwas mitzuteilen habe.” Für mich ist Schreiben keine Form der Therapie. weiterlesen »

8.

Nur eine Bombe

Eine verdächtige Sendung an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann enthielt eine funktionsfähige Briefbombe. Das liest man erstmal so und macht sich dann dazu seine Gedanken. Man kann das ganze ironisch sehen, wie die Titanic, oder auch pauschal verurteilen. weiterlesen »

7.

Recht auf Risiko

Der Titel ist falsch und irreführend, aber schön kurz. Den eigentlich geht es nicht auf ein Recht auf Risiko, sondern auf das Recht auf Schmerzfreiheit. Trotzdem ist steckt im Titel aber ein wahrer Kern. weiterlesen »

6.

End of line

Wenn ich mir so meine Statistik ansehe, scheint es einigen Ex-Leser nicht bekommen zu sein, dass ich so viel über den National Writing Month geschrieben habe (wobei der größte Einbruch jetzt erst nach dem NaNoWriMo gekommen ist). Wie dem auch sei, ich lasse mich ja davon nicht entmutigen. Und eigentlich wollte ich ganz anders anfangen. weiterlesen »

5.

Beatmesse

So ganz genau weiss ich noch immer nicht, was eine Beatmesse ist, aber das ist auch nicht so wichtig. Der ökumenischen Gottesdienst gestern Vormittag in der Johanneskirche hat mir ausgesprochen gut gefallen. Und das lag nicht nur an Armin Maiwald, der unter anderem Texte von Hanns Dieter Hüsch gelesen hat. weiterlesen »

4.

Vom Umgang mit Autoren

Bedingt durch den Herbst und den damit verbunden NaNoWriMo sind mir ein paar Dinge nicht ganz so bewusst gewesen, über die ich mich nur im Nachhinein ärgere. Einen nicht geringen Teil meiner im diesen Jahr geschriebenen Kurzgeschichten hatte ich zu Wettbewerben eingereicht. Nur bei einem Bruchteil gab es Absagen. weiterlesen »

3.

Nachtschattengewächs

Das erste Wochenende nach dem NaNoWriMo. Man sollte meinen, die Gelegenheit, durchzuatmen und durchzuschlafen. Vorgenommen hatte ich mir das, nur leider funktioniert das nicht auf Knopfdruck. Vor allem das mit dem Schlaf ist so eine Sache. weiterlesen »

2.

Kassandra altes Luder

Die Deutsche Kassandra lockert ihren harten Euro-Kurs, was den Franzosen enttäuscht, der sich gerade extra ausgezogen hat. Angstvoll fragte er, ob denn das Treffen verschoben würde. Ers wenn die Landärzte Angereist kämen, bestünde Aussicht auf eine Zusammenkunft. weiterlesen »