31.

Tödliche Weihnachten (9)

“Wo haben sie denn ihren Hund gelassen?”, fragte Gröne den Staatsanwalt. Wenn Willfinger so rumlief, war er garantiert wieder mit seinem Labrador unterwegs gewesen. weiterlesen »

30.

Tödliche Weihnachten (8)

“Frag einfach nicht.”

“Das gehört zum Beruf, wie du wissen solltest.”

Knutsen schlurfte rüber zur Kaffeemaschine. weiterlesen »

29.

Tödliche Weihnachten (7)

Knutsen riss die Augen auf. Bruce Willis hatte gerade irgendetwas in den Aufzugschacht geworfen. Es war Zeit, ins Bett zu gehen und dieses Weihnachtsfest zu beenden. Morgen fiel das Ausschlafen aus. weiterlesen »

28.

Tödliche Weihnachten (6)

Knutsen froh noch immer. Die Heizung hatte schon seit ein paar Tagen Schluckauf gehabt. Seine Freundin war dem Ruf eines anderen Mannes vor Monaten gefolgt. auch wenn ihm das Ankuscheln fehlte, so war Knutsen doch froh, nicht im Kreis potentieller Schwiegereltern und unmöglichen Geschwistern verbringen zu müssen. weiterlesen »

27.

Tödliche Weihnachten (5)

Herrn G. wurde vor Weihnachten gekündigt?”

“Wieder nein. Er hat das Schreiben Ende November bekommen.”

“Was hat er denn so lange getrieben?”

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26.

Tödliche Weihnachten (4)

“Wenn sie psychologische Hilfe brauchen Frau G., können wir das regeln.”

Bürokratisch trocken kam der Spruch von seinem Vorgesetzten. Frau G. schüttelte den Kopf und verteilte Tränen auf dem Tisch. Es fiel Knutsen schwer, der Frau in die Augen zu sehen, nicht nur, weil diese mittlerweile ziemlich verheult waren. weiterlesen »

25.

Tödliche Weihnachten (3)

Knutsen versuchte der Frau so schonend wie möglich beizubringen, was passiert war. Noch auf der Türschwelle brach sie zusammen. weiterlesen »

24.

Tödliche Weihnachten (2)

Der Zettel auf dem Beifahrersitz, den sie zuerst für einen Abschiedsbrief hielten, war keiner. Es handelte sich dabei um eine Wunschliste. Von der Handschrift ließ sich darauf schließen, dass diese von einem Kind geschrieben worden war. Mit dem im Auto gefundenen Papiere ließ sich die Identität des Mannes eindeutig feststellen. weiterlesen »

23.

Tödliche Weihnachten (1)

Für Polizeianwärter Knutsen würde es für lange Zeit das schlimmste Weihnachten gewesen sein. Ganz fest hatte sich das Bild in seinen Kopf eingebrannt. Gegen 19 Uhr hatte ein Spaziergänger die Polizeiwache in Erfels verständigt. Er war mit seiner Frau und den beiden Kinder auf dem Rückweg von der Christmette gewesen. weiterlesen »

22.

Bedingte Geiselnahme

Auch wenn es manchmal nicht ganz so gut klappt mit der Packstation und ich mein Paket in einer Filiale oder anderen Packstation abholen muss, bin ich dennoch mit dem Konzept zufrieden. Gerade wenn man auf Pakete wartet, bedeutet eine Packstation das Ende der Geiselnahme. weiterlesen »