Tag sechzehn

Der heutige Morgen begann für mich, wie in den letzten Tagen auch, um 5:30 Uhr. Über die Uhrzeit kann man geteilter Meinung sein – beim mir schläft zu dieser Zeit der innere Kritiker noch. Auf meinem Abrisskalender stand für heute, darüber nachzudenken, was man selber für den NaNoWriMo tun kann.
Da ich von dem ganzen Projekt ziemlich überzeugt bin, habe ich noch vor dem Schreiben heute morgen die Zeit dazu genutzt, eine Spende zu tätigen. Jetzt hat mein Avatar im NaNo-Forum auch so einen Heiligenschein, wobei das nicht meine primäre Absicht war. Wie bereits geschrieben, ich bin vom NaNoWriMo überzeugt und würde mich freuen, wenn noch mehr schreib-interessierte Menschen in Deutschland erfahren.

An Universitäten gibt es bereits Seminare, die den NaNoWriMo aufgreifen und die Studierenden zum schreiben motivieren. Für Schulen würde ich mir gleiches wünschen, wobei ich gestehen muss, dass ich nicht weiss, wie es dort aussieht. An der Schule vom CHEF jedenfalls ist der NaNoWriMo kein Thema.

Von meinem bisherigen Plot bin ich an einigen Stelle etwas abgewichen. Bei der ersten Überarbeitung werde ich wohl einiges gerade ziehen müssen. Möglich, dass dabei noch die eine oder andere Hauptfigur rausfällt. Im Gegenzug wird dann eine Romanze, die sich gestern in einem Kapitel angedeutet hat, verstärkt. Sex & Crime. Fast jedenfalls.

Statistisch betrachtet stehe ich derzeit ziemlich gut, wie man auf der Grafik erkennen kann:

NaNoWriMo Statistik 2011


Sollte es weiter so laufen, bin ich morgen bei 40k und dann am Freitag bereits beim Endspurt – abgesehen davon, dass ich noch mehrere Kapitel habe, die dann noch geschrieben werden müssen und meine Leiste bei 100k liegt. Wörter, die ich aber nicht ausschließlich im November schreiben wollte.

Kommentar verfassen