30.

Vogelscheuche

Wenn man mich fragte, ich finde ja nicht, dass ich wie eine Vogelscheuche aussehe. Aber gut, über Aussehen und Geschmack lässt sich streiten. Dagegen sollten bestimmte soziale Umgangsformen eigentlich allgemein gültig sein. weiterlesen »

29.

Reden wir darüber

Gestern Abend, als ich aus meinem roten Notizbuch (es ist tatsächlich rot) den neu geschriebenen Text in Scrivener übertragen habe, fielen mir wieder die Dialoge auf. Meinem Eindruck zu folge habe ich mich verbessert – zumindest ein Stück weit. weiterlesen »

28.

Opfer

Der Monat neigt sich dem Ende zu, der NaNoWriMo ist damit auch vorbei, für diese Jahr. Für mich noch mal die Gelegenheit, nicht nur auf das erreichte zu schauen, sondern auch auf die Opfer, die ich erbracht habe. Nicht die Figuren, die im Laufe der Handlung verstorben sind, sondern gang reelle Opfer. weiterlesen »

27.

Her mit dem Titel

Das letzte NaNoWriMo-treffen heute im November. Ein Sonntag, der gleichzeitig der erste Advent, an einem Ort voller Bücher: das Café Goldmund in Köln-Ehrenfeld. Beim Schreiben war ich auch wieder dabei, obwohl ich schon über die 50.000 gekommen bin. Aber wie erwähnt, ist der Krimi noch nicht zu Ende. weiterlesen »

26.

Amerikanischer Anfang

Das Ende ist noch etwas entfernt (nicht mein Ende, hoffe ich zumindest, sondern das meines Romans). Trotzdem habe ich bereist wieder mit dem lesen von Fachbüchern begonnen. So komisch sich das vielleicht auch anhört, ich kann die leichter lesen als Krimis, da ich dort während der Schreibphase auf alles andere als die Handlung achte. weiterlesen »

25.

Sackgasse

Genau dort bin ich jetzt. Eigentlich nicht ich selber, sondern mein Protagonist. Der Arme sitzt im dunklen Maschinenraum eines Rheinschiffes, die Arme über Kopf gestreckt, da er an ein Rohr gekettet wurde. Dumm gelaufen, könnte man sagen. Im Film wird so einer immer in letzter Minute gerettet. Aber bitte, wir sind hier ja nicht im Film. weiterlesen »

24.

Schwachpunkte

Durch den ganzen Tag zieht bei mir mal wieder eine Nackenverspannung und damit verbundene Kopfschmerzen. Mein rechtes Ohr tut zudem auch weh – etwas Linderung verschafft mir gerade ein Wattbausch mit warmen Olivenöl, ein bewährtes Hausmittel. Ich will hier aber nicht weiter jammern, sondern über ein Phänomen schreiben, dass mir aufgefallen ist. weiterlesen »

23.

Unwissenheit und Segen

Auch wenn ich noch längst nicht fertig bin mit meinem Roman, fang ich hier und da schon mit der Recherche an. Bei einigen Szenen, die noch zu schreiben sind, ist es auch unabdingbar, mehr zu wissen. Ansonsten gelingt eine glaubwürdige Beschreibung nicht. weiterlesen »

22.

Dialoge

Bisher hatte ich bei meinem NaNoWriMo-Roman Schwierigkeiten mit den Dialogen. Es waren immer nur kurze Wortgefechte, der meiste Teil wurde erklärt (ja ich weiss, sollte umgekehrt sein..). Heute allerdings gab es eine merkwürdige Verzerrung im Kapitel, an dem ich gerade arbeite. weiterlesen »

21.

Kleine Dinge

Beim schreiben passiert es mitunter, dass man, ganz wie im richtigen Leben, über kleine Dinge stolpert. Kleine Dinge, die einem im weiteren Verlauf ziemliche Probleme bereiten können. Nicht das ich jetzt von “plötzlich” sprechen würde, es war schon eine Absicht dahinter. weiterlesen »