Grob gerechnet hätte er noch 27 Jahre, vier Monate und acht Tage mit seiner Frau zusammen leben müssen. Zumindest war das seine statistische Restlebenserwartung. Zu Grunde lag dabei auch die Annahme, dass Frauen älter werden als das so genannte starke Geschlecht. weiterlesen »
Wieder ein Krimi, dacht ich mir. Dazu noch ein hochgelobter, der dann auch noch in Köln spielt. Allein die Pressestimmen bei amazon hätten mich schon misstrauisch machen sollen. Aber im Grunde kann ich mich nicht beschweren, denn “Kühlfach 4″ gab es als kostenlose Dreingabe zu meinem eBook-Reader. weiterlesen »
Heute gab es einen nicht uninteressanten Artikel in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: “De Niro klingt doch auf Deutsch viel besser”. Geschrieben vom Niederländer Peter Claessens, derzeit wohnhaft in Köln. weiterlesen »
Selbstverständlich ist es kein Zufall, dass sich einige meiner Überschriften hier im Blog von Filmtiteln oder wie in diesem Fall von Sprüchen aus Computerspielen ableiten (auch wenn ich wirklich nicht mehr weiss, welches Spiel das war). weiterlesen »
Wenn ich heute über das “Absteigen” schreibe, werden nicht wenige an Fußball denken. Es gab da auch so ein Interview im Kölner Stadtanzeiger mit dem Christoph Daum, den Trainer von Eintracht Frankfurt. weiterlesen »
Wenn ich mich richtig erinnere (im Google-Zeitalter eigentlich einen blöde Formulierung), war “Gesprengte Ketten” ein Film über den Ausbruch von gefangenen aus einem deutschen Kriegsgefängnis. Aber darum soll es eigentlich gar nicht heute gehen. weiterlesen »
Die Bezeichnung “Provinzkrimi” für das erste Buch von Rita Falk, “Winterkartoffelknödel” ist eigentlich nicht angebracht. Der Krimi spielt zwar in der bayrischen Provinz, im im fiktiven Ort Niederkaltenkirchen, im haftet stilistisch aber nicht provinzielles an. weiterlesen »
Während ich derzeit nur im Zug ein paar ruhige Stunden zu finden scheinen und dabei eine menge Bücher gelesen bekomme, tobt zu Hause am Schreibtisch ein regelrechter Sturm. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile habe ich mich entschieden, meinen Serienmörder anderweitig zu verwenden. weiterlesen »
Einfach so wieder zur Tagesordnung übergehen fällt nach dem Tod von Osama Bin Laden nicht leicht, daher will ich es auch gar nicht erst versuchen. Dabei ist es nicht so, dass mir der Mann unbedingt wahnsninnig sympathisch gewesen wäre. weiterlesen »
Zumindest für dieses Jahr habe ich wohl einen ersten Rekord aufgestellt. Gerade mal eine Hin- und Rückfahrt (Köln-Essen) hat es gedauert, um “Schuld” von Ferdinand von Schirach auszulesen. weiterlesen »