Freiwillige vor

Freiwillige vor

Nach dem argen Schwund an Rückmeldungen zur letzte Kurzgeschichte (vielleicht lag es ja am Kölner Setting…) brauch ich vermutlich einen Karton voller Testleser, die am kommenden Wochenende Zeit haben, ca. acht Seiten zu lesen – und mir dann ein Feedback geben können.

Da fast nichts auf der Welt ohne Kleingedrucktes auskommt, möchte ich neben dem Selbstverständlichen noch auf den Beipackzettel hinweisen. Die neue Kurzgeschichte ist ein Krimi (ach…) mit einem Serienmörder. Möglicherweise ist das nicht für jede Nervenstufe geeignet. Wer sich trotz möglicher Nebenwirkung zur Verfügung stellen möchte, kann mir das entweder via Kommentar oder per E-Mail mitteilen.

Für die Autoren unter den Leserinnen und Leser hier im Blog stelle ich mich selbstverständlich im Gegenzug gerne auch als Testleser zur Verfügung (kleines Sternchen, folgender Hinweis: Ich bin kein Schönredner, sondern versuche mit sachlicher Kritik zu helfen).

8 Replies to “Freiwillige vor”

  1. Wenn Du glaubst, dass Dir mein Feedback helfen könnte, stelle ich mich gerne als Testleserin zur Verfügung. Schlimmer als „Das Schweigen der Lämmer“ und diverse King-Romane kann es ja nicht werden, oder? Auch hier der Beipackzettel: Ich lege den Finger in die Wunde…

    1. Finger in die Wunde, Salz rein streuen – alles kein Problem. Nur über den grünen Klee loben, wenn ich selber etwas nicht gelungen finden, ist problematisch. Und nein, so schlimm ist es (hoffentlich nicht).

  2. …wie Du liest durchstöbere ich gerade Deinen blog und betätige mich auch gerne als Testleserin – wenn noch Bedarf besteht.

    Schönen Gruß
    Astrid

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren