Lassen wird das “Stellwerk 60″ aus dem ersten Teil der Kritik zu “Köln blutrot” hinter uns und blicke auf den nächsten Krimi.
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Das Buch “Köln blutrot” verspricht eine Sammlung von 16 Krimi-Geschichten mit regionalen Bezug. Beworben wird es auf der mit der Aussage, das “Deutschlands beste Kurzkrimiautoren” zugeschlagen haben.
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Im ersten Teil von “Lokaler Bezug” ging es darum, wann ein solcher Bezug sinnvoll ist und wo eher austauschbares Beiwerk bleibt. Die fehlenden Praxisbeispiel werden in diesem zweiten Artikel zum Thema nachgeholt.
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Da meine eigene Schreibgedanken derzeit hauptsächlich um das Thema Krimi kreisen, bot es sich für mich an, gestern Abend der Lesung von Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner aus ihrem Buch “Mörderischer Fastelovend” in der Mayerschen Buchhandlung (Köln, Schildergasse) beizuwohnen.
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Wer Kurzgeschichten und Romane schreibt, steht mitunter vor der Frage, ob er einen lokalen Bezugsrahmen schaffen soll oder nicht.
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Während heute im Bundestag wohl eher eine Seifenoper mit Hauptdarsteller Theodor G. (passt auf, den Adelstitel hat er am Ende auch noch irgendwo “ausgeliehen”), spielen sich die wirklichen Dramen im Nahen Osten ab.
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Für Arbeitnehmer, die mittels Streik ihre Interessen versuchen durchzusetzen, gibt es durchaus Verständnis in Deutschland. Für das allerdings, was die GDL wieder veranstaltet, wohl kaum.
Die SPD mit Olaf Scholz an der Spitze hat also tatsächlich die Wahl in Hamburg gewonnen. Herzlichen Glückwunsch erstmal dazu.
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Das Wochenende neigt sich dem Ende, mit Spannung sehe ich der kommenden Woche entgegen.
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Lange habe ich überlegt, ob ich mich noch mal zum Fall des Herrn G. äußern soll oder nicht. Eigentlich ist alles gesagt, diskutiert wird woanders und an die Entscheidung, ob ihm der Doktortitel nun aberkannt wird oder nicht, kann ich nicht beeinflussen.
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