Two Worlds II

Two Worlds II

Schlechtes Wetter draußen, letzter Urlaubstag und dann noch ein so gutes Rollenspiel wie Two Worlds II (nicht zu verwechseln mit dem durchwachsen Vorgänger). Da dürfte klar sein, womit DER CHEF und ich heute den Tag verbracht haben. Da meine Augen schon ganz quadratisch sind, fasse ich mich etwas kürzer. Das Spiel ist jeden Cent wert.

Es bietet nicht nur einen enorme Spieltiefe, hervorragende (bekannte) Sprecher und liebevoll gestaltet Sidequests, sondern hat als Gratis-Zugabe noch einen enorm motivierenden Online-Modus. Zwar braucht man die ersten zehn Spielstunden, um rein zu kommen, danach aber ist man mit der Spielwelt (und -mechanik) vertraut. Meiner Meinung nach schlägt Two Worlds selbst Oblivon und auch Mass Effect II. Wer Konsolenrollenspiele mag, sollte sich TWII nicht entgehen lassen.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren