Schwarze Operation in Stuttgart

Stuttgart 21. Wer die Berichterstattung um das angebliche Bahn-Projket sorgfältig liest, dem fällt auf, was zwischen den Zeilen steht. In Wahrheit geht es nicht um einen neuen Bahnhof. Der ist nur Kulisse für ein militärisches Großprojekt von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Nach der Aufgabe der Dienststelle Marienthal im Jahre 1998, hervorgerufen durch die Indiskretion eines ehemaligen Mitarbeiters, der sich bei der Beförderungen übergangen fühlte, fehlte der Bundesregierung ein adäquates Bauwerk als Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung der Funktionstüchtigkeit des Regierungsapparates. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 beschloss die damalige Bundesregierung daher, eine neue Bunkeranlage zu bauen. Die Standortfrage konnte überraschend schnell geklärt werden. Ausschlaggebend war dabei sowohl eine verkehrsgünstige Anbindung als auch die perfekte Tarnung. Am 23. Januar 2002 wurde Maßnahmen getroffen, die Baupläne des Projektes „Stuttgart 21” anzupassen.

Künftig war die Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart nur der Vorwand für noch viel größere Baumaßnahmen im Untergrund der Stadt. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum sich Angela Merkel so vehement für das Projekt einsetzt. Auch das gewaltsame Vorgehen gegenüber Demonstranten erklärt sich. Bei den Einsatzkräften vor Ort handelte es sich zu 75 Prozent um Bundeswehrsoldaten in Polizeiuniform.

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