Tilt Shift

Tilt Shift

Mit dem iPhone 4 lassen sich erstaunliche Fotos machen, wie ich immer wieder feststelle. Zwar fehlt jegliche Möglichkeit, die eine richtige Kamera, zumal eine mit wechselbaren Objektiven, bietet, aber der unschlagbare Vorteil ist die Größe.

Das iPhone als ständiger Begleiter fällt nicht ins Gewicht und kann ein paar Sachen, die eine Kamera nicht drauf hat. Mehr als nur nett sind diverse kleine Applikationen, mit denen sich die Fotos noch bearbeiten lassen – direkt auf dem iPhone.

DHL Miniatur


ofis werden mit Sicherheit darüber lächeln, denn dafür gibt es schließlich Photoshop. Allerdings kostet Photoshop etwas mehr als 79 Cent und lässt sich nicht von Laien bedienen. Davon abgesehen, werden Profis wohl kaum mit dem iPhone ihre Bilder machen – dabei hat das seinen eigenen, ganz speziellen Reiz.

Am Strand


Auch für den so genannten Tilt Shift Effekt, der aus Motiven Miniaturlandschaften macht, gibt es kleine Helferlein, die sich genial einfach bedienen lassen. Das ist nämlich auch der Vorteil gegenüber Programme wie Photoshop: Bildbearbeitung „for the Rest of us”.

Die Ergebnisse, so finde ich, können sich durchaus sehen lassen. Mit Photoshop hätte ich so was spät abends im Bett nicht mal eben hinbekommen.

4 Replies to “Tilt Shift”

  1. Verrätst Du uns auch, wie die nette App genau heisst? Nur, damit man nicht solange suchen muss.
    Oder habe ich den Hinweis übersehen?

  2. Und wieder 79 Cent dahin, da sag ich danke :D

    TiltShiftGen ist bis dato bei mir im Einsatz, und auch ganz gut, da man einige generelle Blur Einstellungen auch machen kann.

    Generell: iPhonografie ist für mich eher so ein zwischendurch Zen-Ding. Bietet mir immer wieder zwischendurch eine entspannte, kreative Pause. Ohne DSLR / Photoshop Anspruch, nur für mich und im jetzt.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren