Die getriebene Präsidentin

Die getriebene Präsidentin

Die Geschichte geht weiter. Sie bleibt nicht stehen, sie schaut nicht zurück. Manchmal heilen sogar Wunden durch vergessen. Das ist schlecht für Leute, deren Berufung darin zu bestehen scheint, immer wieder Salz zu streuen. Menschen, die spalten statt versöhnen.

Es wäre vorstellbar, dass die Angst davor, überflüssig zu sein oder zu werden Menschen dazu treibt, Grenzen in Frage zu stellen und Nachbarn immer wieder zu beleidigen. Nur so lange sich Menschen als Vertrieben in Deutschland fühlen brauchen sie einen Verband und eine Präsidentin. Revisionsmus wird so zur Selbsterhaltung im Amt.

Getrieben vom Ehrgeiz und der Angst schadet Frau Steinbach nicht nur sich selber, sondern dem Ansehen unseres Landes. Eine Reaktion ihrer Partei, deren Mitglied sie noch ist, ist notwendig. Einfaches wegschauen, schweigen, schadet mit jedem Tag, der vergeht.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren