Wer am Spiegel vorbeigeht und vermeintlich etwas grausames sieht, erkennt meist nur, dass er wieder mal zu viel gegessen hat, dass die haut bereits Falten wirft, der Sonnenbrand schlimmer ist als gedacht oder bei Frauen auch mal, dass sich leichte Dellen in der Haut zeigen.
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Im einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellung zur derzeitigen Regierungspolitik. Sie sagt, dass sie, als sie selber, die CDU und der Lobbyistendachverband mit dem Vorsitzenden Westerwelle gewählt wurden, zu handeln.
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Kaum zu glauben, aber Hartz IV kann auch sehr spannend sein. Jedenfalls dann, wenn man sich Berechnungsgrundlage und die Aufschlüsselung der Verbrauchsausgaben ansieht.
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Im Vorfeld wurde viel darüber spekuliert, wie die Anpassung bei Hartz IV aussehen würde. Die unterschiedlichsten Zahlen kursierten. Aber selbst die pessimistischten Prognosen waren im Vergleich zu dem, was gestern beschlossen wurde, noch viel zu positiv.
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Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass das K in Köln für Kultur steht. Jedenfalls kommt es mir so vor, als ob hier deutlich mehr geboten wird als in Bielefeld. Gut, sein wir fair. Natürlich ist Bielefeld etwas kleiner und hat mit Sicherheit auch ein beachtliches Kulturangebot. Hier in Köln fällt es mir aber wesentlich leichter, den inneren Schweinehund dazu zu bringen, auch aus dem Angebot zu schöpfen und nicht nur zu Hause zu hocken.
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Unbestätigten Gerüchten zufolge gibt es eine Mutprobe, die jeder Neu-Kölner absolvieren muss: mit einem eindeutigen T-Shirt nach Düsseldorf fahren und sich dort mindestens eine Stunde in der Öffentlichkeit aufhalten.
Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Ansichten, was auch immer. Sie gehören zu einer Gesellschaft dazu. Mittlerweile sollten wir auch einen Grad der Zivilisation erreicht haben, wo Auseinandersetzungen mit Worten erfolgen – zumindest im Rahmen einer politischen Diskussionsveranstaltung.
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Essen ist verzweifelt. Da hat man sich aufgehübscht, um als Kulturhauptstadt 2010 zu glänzen und doch nur gewirkt wie eine russische – ach, lassen wir den hässlichen Vergleich. Tatsache ist, dass Essen mehr denn je pleite ist.
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Immer dann, wenn staatliche Aufgaben outgesourced werden, wenn Politiker vom Privatisierungsfieber befallen werden, gilt es besonders aufzupassen. Besonders dann, wenn weitreichende Entscheidungen gefällt werden, die Sicherheit, Gesundheit und Zukunft der Menschen gefährden können.
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Auch wenn ich Gott sei dank evangelisch getauft worden bin, gibt es doch etwas, worum ich das andere Lager etwas beneide: den Kölner Dom
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