Es gebe eine einfache Möglichkeit, mit der die SPD in Nordrhein-Westfalen ihre Chancen bei der bevorstehenden Wahl verbessern könnte. Eine Möglichkeit, mit der sie sich von der Treue ihrer eigenen Mitglieder überzeugen könnte.
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Es ist an der Zeit, für die zahlreichen Pendler in Deutschland eine eigene Gewerkschaft zu gründen. Auch wenn es mit Sicherheit nicht einfach ist, da die Mitglieder nicht nur aus unterschiedlichen Firmen, sondern auch aus den verschiedensten Berufsgruppen stammen würden.
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Sein Ende hat er sich schon lange ausgemalt. Bereits als kleiner Junge stellte er sich vor, die letzten Momente seines Lebens in einer Gletscherspalte zu verbringen. In der Hand eine Flasche mit einem guten Single Malt. Langsam erfrierend würde er auf ein langes und erfülltes Leben blicken und mit einem zufriedenen Lächeln für immer einschlafen.
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Die Süddeutsche Zeitung bringt auf ihrer Titelseite diesmal eine Nachricht, die keine „News” ist. Tatsächlich ist es schon länger bekannt, dass Facebook wie die Mafia ist: man kann nicht aussteigen.
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Solle mich eines nicht fernen Tages jemand in der Stadt, im Zug oder sonst wo mit dicken Verbänden um beiden Händen sehen, dann gibt es dafür eine einfache Erklärung: Blisterverpackungen. Gerade eben wäre es fast so weit gewesen. Bei auspacken einer einfachen Druckerpatronen hätte ich mir böse ins eigene Fleisch geschnitten. Fast habe ich den Eindruck, dass es leichter ist, an das Gold in Ford Knox zu kommen als an den Inhalt von Blisterpackungen.
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Nach dem gestrigen Aprilwetter, das wenig Lust auf einen Spaziergang machte, waren DER CHEF und ich heute wieder unterwegs. Nach den faulen Wintertagen stand eine Wanderung durch die Ausläufer des Naturparks Eggegebirge / südlicher Teutoburger Wald auf dem Plan. Im Grunde ein Gebiet, was direkt vor unserer Haustür liegt – daher sollten wir da eigentlich öfter unterwegs sein.
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Zwischen den Zeilen der Häuser wand sich die Straße bergauf. Strömender Regen wusch den Asphalt und ergoss sich in die Gullydeckel. Am Bordsteinrand lag ein Fahrrad und rostetet vor sich hin. Irgendwo in einem der Häuser war sein Besitzer in einem Stapel ungeöffneter Briefen gestorben.
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Ein Bielefelder Friseur an der Herforder Straße scheint extra zu Ostern ein besonderes Angebot zu haben:
Fragt sich nur, welche Überraschung einen erwartet, wenn man für fünf Euro ein Kind kauft.
Die katholische Kirche macht es einem derzeit nicht leicht. Sicher, ich bin Gott sei Dank evangelisch, aber dennoch lässt es mich nicht kalt, was da passiert. Das wohl einfachste, was man machen könnte zu diesem Thema wäre schweigen. Wie so viele, wie so viele Jahre lang. Das ist aber weder angebracht noch richtig.
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Mal ganz ehrlich, gibt es eigentlich da draußen noch jemand, der ernsthaft und nüchtern den 1. April noch lustig findet? Mir reicht es schon, wenn mich das Wetter verarscht, da brauch ich keine dummen Witze mehr. Es wäre an der Zeit fr eine Petition gegen Aprilscherze. Falls das keine Mehrheit gibt, sollte der Tag zumindest ein gesetzlicher Feiertag werden, so dass man die Möglichkeit hat, den Tag im Bett zu verbringen.