Die Suppenküche der FDP

Die Suppenküche der FDP

Bekannt ist, dass sich die FDP insbesondere um ihr zusehends verelende Klientel der Besserverdienenden kümmert. Was haben die armen Menschen nicht alles unter erdulden müssen, als die SPD noch in der Regierungsverantwortung war!

Bevor auch noch der letzte Zahnarzt, Großaktionär oder Golfplatzbesitzer sich nur noch ein Essen in einer Stehpizzeria leisten kann, sorgt die FDP sich rührend um ihre Wähler. Steuererleichterung, das ist ihr großes Thema auch im neuen Jahr – etwas anderes mit mehr Substanz oder Nachhaltigkeit hat sie auch nicht zu bieten.

Den Bürger will die FDP um 24 Milliarden Euro entlasten. Das damit nicht der einfache Bürger auf der Straße gemeint ist, sollte klar sein. Da selbst die FDP noch immer keinen Goldesel im Keller der Parteizentrale hat, musst das Geld irgendwo anders her kommen. Dafür gibt es eine so genannte Steuerreform. Oder eben Einsparungen, die allen außer der eigenen Wählerschaft weh tun.

Gespart werden soll zum Beispiel bei der Agentur für Arbeit und beim Kindergeld. Was anderes ist von der Partei auch nicht zu erwarten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren