Stahlpolitik

Stahlpolitik

Im Blitzlichtgewitter der Presse verabschiedet sich der Sozialstaat für die nächsten Jahre. Fernab der Öffentlichkeit begräbt die Partei ihre gescheiterten Bundestagskandidaten.

Mumifiziert für die nächsten fünf Jahre, um dann als Hoffnungsträger ihre Wiederauferstehung beklatschen zu lassen.

Altersschwache Leitwölfe führen das Rudel bis an den Rand der fünf Prozent Hürde. Ein in gelbes Licht getauchter Mond schweigt sich aus. Aufschwung für Teppiche, unter die nicht nur nachts alles gekehrt wird.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren