Filmpreis NRW

Filmpreis NRW

In Düsseldorf wurde gestern der nordrhein-westfälische Filmpreis verliehen. In der Kategorie „Beste Dokumentation” gewann die CDU mit ihrer Langzeitstudie der Sozialdemokraten. Der packende Film zeigt die bereits auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehende SPD in ihrem natürlichen Revier.

Der Preis wurde von Hannelore Kraft persönlich an Jürgen Rüttgers übergeben, der sich in einer spontanen Rede bedankte. Von der Nominierung für den Preis, so der geehrter, habe er bis zum Schluss nichts gewusst. Er sei daher völlig überrascht über die Auszeichnung.

Unter tosendem Applaus kündigte Rüttgers dann noch sein nächstes Filmprojekt, eine Dokumentation über rümänische Wanderarbeiter, an. Der Arbeitstitel des Projektes: „Die faule Haut”.

One Reply to “Filmpreis NRW”

  1. Was der Bürger im Land NRW alles ertragen muss. Der Typ hat den Schuss nicht gehört, zeigt aber deutlich, dass Politiker machen können was sie wollen. Zur Strafe ein Jahr Rumänien, würde ich sagen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren