Und jetzt das Wetter

Und jetzt das Wetter

Alle reden vom Wetter. Beim Friseur, im Radio, auf Partys, wenn einem nichts besseres einfällt, nach dem Sex – ähm, wirklich?

Wie dem auch sei, dass Wetter ist ideal dafür geeignet, schweigende Peinlichkeiten zu vermeiden oder Lücken zu füllen. Wie das geht, kann man heute von der Neuen Westfälischen lernen. Diese hat es nämlich geschafft, mit dem Thema die komplette erste Seite des Lokalteils zu füllen.

Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Für viele Leser ist es sicherlich wichtig zu wissen, in welchem Freibad andere den heissesten Tag des Jahres verbringen. Und da ja Blogger Journalisten nur immitieren (ohne jedoch ihre Größe zu erreichen), haben wir jetzt auch an dieser Stelle einen Beitrag über das Wetter.

Das es heute besonders heiß wird, hatte ich glaube ich schon erwähnt. Leider fehlt mir gerade der Zugriff auf die entsprechende Statistik, sönst könnte ich hier an dieser Stelle die Entwicklung der Wassereispreise in den letzten Jahren in den unterschiedlichen Bundesländern präsentieren.

Kommen wir also daher wieder zurück auf das Wetter. Besonders heiß, ach ja, das hatten wir schon. Letztendlich wird es dann wohl an den restlichen Tagen in diesem Jahr nicht mehr so warm werden.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren