Keine Angst, wir sprechen hier nicht von einem Umsturz des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Ebenso nicht über einen mindestens genauso unwahrscheinlichen Fall des Wechsels meines Betriebssystems. Es stellt sich demnach die Frage, was ich den gewechselt habe.
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Vielleicht gibt es doch einen guten Grund, Killerspiele zu verbieten:
Wer weiss, wie viele Jugendliche schon am Street-Fighter Syndrom gestorben sind …
(via Dominiks Tumblelog)
Vor ein paar Wochen ließ ein Nachbar mehrere Tannen fällen, die nicht nur eigentlich auf dem Grundstück unserer Vermieterin standen. Es hieß, dass sei so abgesprochen, da die Bäume sein Grundstück beschattet hätten.
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Zur Piratenpartei ist im Netz schon eine Menge gesagt worden. Bei spreeblick hat Johnny Haeusler die derzeitige „demokratische Sitiation” sehr schön zusammengefasst, so dass eigentlich schon alles zum Thema gesagt ist. Es gibt aber noch ein, zwei Punkte, die durchaus noch mal ausgeleuchtet werden können.
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Am Wochenende fand im kleinen Kreis eine Beerdigung statt. Wir nahmen Abschied von jemanden, der gerade erst Volljährig geworden war. Mit wenigen Worten begleitet wurden die Überreste im Hausmüll entsorgt.
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Am Wochende war feinstes Grillwetter, dass DER CHEF und ich auch reichlich ausgekostet haben. Bereits Freitag Abend ging es los mit einem so genannten Vorgrillen.
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Wir wollen uns nicht über Studiengebühren streiten. Es gibt zu diesen Thema unterschiedliche Meinungen, aber dennoch einen gemeinsamen Nenner: egal wie man zu den Gebühren steht, eins ist sicher. Das fällt nicht wie Sterntaler vom Himmel, sondern muss irgendwo anders herkommen. Entweder von Mama und Papa, per Studienkredit oder durch arbeiten – bereits vor Einführung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen gab es einen nicht unerheblichen Anteil an Studierenden, die weiss Gott nicht aus lauter Jux und Dollerei neben dem Studium noch gearbeitet haben.
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Eisige Kälte. Ein schneidender Wind riss an Ihm und wirbelte Schneekristalle durch die Luft. Seine Füße sanken tief in der Schneedecke ein. Nur sehr langsam ging es vorwärts über die endlos anmutenden Schneefelder.
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Von Lokalnachrichten im Zusammenhang mit Qualitätsjournalistmus zu sprechen, wäre vermutlich das Gegenteil von „Eulen nach Athen tragen”. Aber wir wollen nicht unfair werden. Das Lokaljournalismus oft banal ist, liegt auch häufig an den Themen. In Bielefeld gibt es halt keine abgestürzten Popstars oder einen verstorbenen Airbus. Da muss man sich als Reporter eben mit Schützenfesten und Jubiläen von Seniorenclubs rumschlagen, um sich über Wasser zu halten.
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Für manche (Autofahrer, Nicht-Bielefelder, Stadtbahnverweigerer und ähnlich zwielichtige Gestalten) dürfte es völlig unerheblich sein, dass während der Sommerferien die Linie 2 nicht fährt. Für mich ist das aber schon entscheidend.
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