13.

Brotopfer

Wie es aussieht, hat es am heutigen Samstag ein erstes Opfer gegeben. Das DER CHEF und ich irgendwann einmal den Preis dafür, dass wir unserer Brot selber backen müssen, zahlen werden, hatte ich schon befürchtet. Wir trauern um unser Handrührgerät von Tefal, das heute im Alter von drei Jahren verstarb.
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12.

Das unvermeidliche

Das Update auf die neue Version von WordPress hatte gestern natürlich eine Reihe von Hintergedanken. Zum einen war es längst fällig – wenn in ein paar Wochen das WordPress Buch von Frank und mir erscheint, sollte mein Blog nicht mehr unter Version 2.0.2 laufen. Des weiteren steht nach über drei Jahren mal ein längst fällig Designwechsel an. Neue Ideen warten drauf umgesetzt zu werden.
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11.

Erster Eintrag unter WP 2.8

Der erste Eintrag nach dem Update auf WordPress 2.8. Wenn man bedenkt, dass die bisherige Version hier im Blog WP 2.0.2 war, ist eigentlich alles gut gelaufen. Posten vom iPhone mit der WP Applikation geht, ebenso myGallery.

11.

Sozialisierung privatwirtschaftlicher Verluste

Das ich den Herrn Wirtschaftsminister Guttenberg – den Adeligen aus Bayern – nicht besonders mag, dürfte ich wohl schon an den einen oder anderen Stelle erwähnt haben. Dennoch kann ich seiner Aussage bezüglich Karstadt
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10.

Halbfertiges für Demenzkünstler

In den Bereich der Ironie oder zumindest der unfreiwilligen Komik fällt die Zeitungsbeilage, die mir heute morgen aus der Neuen Westfälischen entgegen fiel. Werbung für eine zusätzliche Zahnversicherung von Karstadt-Quelle. Wahrscheinlich ist es derzeit sicherer, sein Geld dem Sparschwein anzuvertrauen.
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9.

Der Götterfunken

Man möge mir verzeihen, dass ich noch etwas brauche, um das Wahlergebnis zu verdauen. Insbesondere der Götterfunken des Herrn W. ist mir auf den Magen geschlagen. Es sei daher noch mal explizit betont, dass die Partei der Finanzhaie nicht von einem göttlichen Funken beseelt ist. Das was in den Augen der FDP-Funktionäre glänzt, ist schnöder Mamon, sprich das Geld.
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8.

Europawahl, der Tag danach

DER CHEF und ich sind heute morgen ganz ohne (Wahl-) Kater aufgewacht. Das lag wohl eindeutig daran, dass der Kühlschrank für jeden nur ein Bier im Angebot hatte – ein hervorragendes tschechisches Bier, am Rande erwähnt. Auch im Entgegengesetzten Fall hätte uns das amtliche Endergebnis, nüchtern präsentiert in der Neuen Westfälischen, schnell wieder auf den Boden zurück gebracht.
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7.

Europawahl, Teil 18

Zwei Stunden später. Der Schock sitzt noch. Mein Mac Book Pro läuft wieder, dank eines sehr kuriosen Fixes (mehr dazu morgen). Für die Europawahl wird so was leider nicht gehen. Was mich am meisten ärgert, ist die Aufgeblasenheit der Partei, deren einziger Programmpunkt “Steuersenkung” ist. Dabei ist es die Partei, die am längsten mit in der Regierungsverantwortung in Deutschland gewesen ist. Vielleicht sollte die SPD es bei der nächsten Europawahl mal anders versuchen. Die Mandatsträger glänzen in der kommenden Legislaturperiode mit Abwesenheit und sind maximal 20 Prozent im EU-Parlament. Vielleicht kommt die SPD dann bei der nächsten Europawahl auf 40 Prozent. Ich für meinen Teil hol mir jetzt erstmal das gut gekühlte Bier aus dem Kühlschrank. Morgen ist auch noch ein Tag, um über das Abschneiden der SPD zu weinen – und über die 20.9 Prozent der letzten Hochrechnung.

7.

Europawahl, Teil 17

Wieder eine Hochrechnung. Nur noch 21,1 Prozent. Nach unten hin ist noch Platz.

7.

Europwahl, Teil 16

Wunden lecken bei der SPD. Ich hatte mir ganz ehrlich doch ein etwas besseres Ergebnis erhofft. Gut das DER CHEF und ich noch Bier im Kühlschrank haben.