Die letzte Meile

Die letzte Meile

Wie an so vielen Sonntagen um diese Zeit frage ich mich gerade, wo das Wochenende geblieben ist. Auch wenn ich die Frage wohl nicht beantworten kann (es muss definitiv ein schwarzes Loch geben, dass die Wochenenden verschluckt), so weiss ich zumindest, was ich die letzten Stunden gemacht habe.

Ich schreibe und feile derzeit an meinem Teil des Vorworts für das WordPress Buch. Damit sind Frank und ich kurz vor dem Ziel. Wenn alles gut läuft, dürfte das Buch dann im Juni erhältlich sein. Und, wie sieht es jetzt aus, das Vorwort? Nun, zumindest einen ersten Entwurf habe ich hier schon mal:

Die meisten werden beim Stichwort Weblogs sofort an WordPress denken. Fällt dagegen der Begriff Contentmanagementsystem, sind viele Namen zu hören – WordPress aber erstmal nicht. Internettagebücher, sicher, die kann man mit WordPress machen, aber doch keine Webseite für ein Unternehmen. Übersehen wird dabei,dass WordPress durchaus ein CMS ist, bei dem Inhalte aus einer Datenbank dynamisch mit Hilfe von Templates angezeigt werden.

Durch die Möglichkeit neben „normalen” Beiträgen auch Seiten zu erstellen und zu verwalten, lassen sich mit WordPress eine Vielzahl von Projekten umsetzen – nicht nur Weblogs. Sie planen eine Firmenwebsite mit mehreren Seiten, Unterseiten und einem Newsbereich? Mit WordPress ist das kein Problem! Die Flexibilität von WordPress hilft Ihnen dabei, auch ausgefallenere Ideen umzusetzen.

Gerade im letzten Jahr hat WordPress einen großen Schritt nach vorne gemacht und ist erwachsen geworden. Das Backend brauch sich nicht mehr zu verstecken und erfüllt auch professionelle Ansprüche, ohne dabei die Einfachheit in der Bedienung verloren zu haben. Damit ist WordPress eine ernstzunehmende Alternative auch für Internetagenturen, die eine zukunftssicher Lösung für Ihre Kunden suchen.

Fehlt jetzt nur noch der „Ich-möchte-mich-bedanken”-Part, der mir etwas schwer fehlt. Nicht, weil ich mich sonst nicht bedank, sondern weil er mir einfach schwer fällt.

3 Replies to “Die letzte Meile”

  1. Kannst ja mir danken. Gerne auf zwei Seiten. Habe kein Problem damit. Okay, im Endeffekt habe ich nicht wirklich viel zu dem Buch beigetragen (Tendenz gen 0), aber wenn Du nicht weißt, wem Du danken sollst – ich opfere mich. :-)

  2. Im dritten Absatz „Das Backend brauch sich…“ da fehlt ein „t“. Ich gehe mal davon aus, dass es ein Tippfehler war.

    Übrigens gibt es für WordPress ein Plugin Namens „easy LaTeX“, mit dem tolle Formeln ausgeben werden können, siehe hier. Was WP alles kann.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren