Abschiedsbriefe auf billigem Papier,
die letzten Cent für den Selbstmord aufgehoben.
Wenn es fürs Leben nicht mehr reicht, wird es eingespart.
Seit gestern ist es nun „amtlich”. Ich habe mich von Office 2008 komplett verabschiedet und es von meinem Rechner deinstalliert. Ausschlaggebend war zum Schluss die Einsicht, dass es wirklich überflüssig ist.
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In den Zeitungen steht, dass gestern der Bayern-Chef, ein gewisser Herr Klinsmann, entlassen worden wäre. Ich dachte immer, der Chef von Bayern ist Herr Seehofer, aber ich kenne mich damit ja nicht so aus.
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Wieder mal geht sie um, die Angst vor einer Pandemie, welcher die gesamte Menscheit zum Opfer fällt – zumindest, wenn es nach dem Blatt mit den großen Buchstaben geht. Aus deren Schlagzeile spricht nicht nur Panikmache zur Erhöhung der Verkaufszahlen, sondern vermutlich auch die Befürchtung, Teile der Leserschaft zu verlieren.
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Es soll ja Menschen geben, die der Idee eines freien, unreglementierten Marktes anhängen. Einige von denen haben sogar trotz der derzeitigen Finanzkrise nichts dazu gelernt – andere sind nach wie vor noch Mitglied der FDP. Tatsächlich ist jedoch so, dass Marktwirtschaft nur in der Form einer sozialen Marktwirtschaft funktionieren kann. Wo die Grenzen des Marktes liegen, dass hat Julian Nida-Rümelin in seinem Essay für die Süddeutsche Zeitung an diesem Wochenende trefflich formuliert.
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Was wird am 22. Mai anders sein als am 24. Mai? Bestimmt einiges, aber eine Sache wird trotz der Bundespräsidentschaftswahl am 23. Mai nicht anders sein. Ganz sicher wird es auch keine sozialen Unruhen in Deutschland geben, weil Gesine Schwan nicht gewählt wurde und Horst Köhler weiter im Amt bleibt.
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Die Überschrift sieht vermutlich nach einen der üblichen Tippfehler aus – kennt man ja hier. Ganz im Vertrauen: ist aber kein Tippfehler. Klären wir daher mal auf.
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Zur Musik des Lebens
Kann ich nicht tanzen
Am Rand des Parketts stehend
Schau ich den anderen bei ihren Bewegungen zu
Durch die Presse geistert gerade wieder so ein Begriff, der völlig andere Assoziationen bei mir auslöst: Sauerlandgruppe. Ich muss dabei nicht an die Mannschaft von Herrn Müntefering oder an freie Radikale (die jetzt nicht mehr so frei sind) denken, sondern an was ganz anderes.
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Um es direkt vorweg klarzustellen: in Bezug auf Elefanten habe ich keine Vorurteile. Ich bin nur der Meinung, dass sie auf einem Schießstand ebenso wenig verloren haben wie Kinder und Jugendliche. Wobei es im Sprichwort ja eigentlich heißt „Wie ein Elefant im Porzellanladen”, in dem Kinder vermutlich zu einen sichtlich nervösen Verkäufer führen.
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