Werbung und Wirklichkeit, irgendein Teil

Wer sich ein wenig mit Kochen, Kochbüchern, Sendung und diversem Zubehör beschäftigt, dem ist sie sicher schon mal über den Weg gelaufen: die Jamie Oliver Zange (die es auch von anderen Herstellern unter anderem Namen gibt). Obwohl ich kein Freund von Teflon bin (ich mag auch keine Siliconimplantate… ) haben DER CHEF und ich das Teil vor längerer Zeit mal bestellt und ausprobiert.

Bisher waren wir auch leidlich zufrieden damit, auch wenn die Verarbeitung und der der Materialwert im eklatanten Wiederspruch zum Preis stehen. Praktisch war sie ja trotzdem, die Zange – zumindest bis heute. Was man wohl auf gar keinen Fall damit machen darf, ist das Wende von Falaffeln in heißem Öl. Die angeblich hitzefeste Zange fängt dann an zu schmelzen. Ich hoffe, die Männer, welche die gelben Säcke abholen, werden mir nachsehen, dass ich Jamie Oliver (die Zange natürlich) in einem dieser praktischen Beutel für mit dem grünen Punkt ausgezeichneten Verpackungen entsorgt habe.

Fazit:Meiner Meinung nach ist die Zange überflüssige und möglicherweise auch bei Dauergebrauch der Gesundheit abträglich. Passendes Küchenwerkzeug aus Holz oder Metall ist günstiger und sicherer.

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