Aus der Stadt, die sich gerade zur Kulturhauptstadt 2010 aufhübscht (böse Zungen behaupten, dass geschehe nach Art einer Bordsteinschwalbe) gibt es neue Erkenntnisse in Bezug auf die angeblichen Gefahren durch das Rauchen. An immer mehr Kneipen und Restaurants finden sich die Schilder wie diese:
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Auch wenn ich jetzt ein paar Leser enttäuschen muss: es geht nachfolgend nicht um sexuelle Praktiken. Wobei mir das vermutlich eine Menge Leser und Kommentare bringen würde. Was ich wieder mal auf den Blogtisch bringen möchte, ist das kleine blaue Vögelchen.
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In wirtschaftlich schlechten Zeiten muss jeder bereit für Einschnitte sein. Gut, wenn man vor Antritt einer neuen Stelle schon entsprechend über Lohneinbußen informiert wird.
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Mitunter nimmt man als Bloger Gefahren für Leib und Leben in Kauf, nur um seinen Leser neuen interessanten Stoff zu liefern. Selbst vor einem Besuch des neu eröffneten subways in Essen-Rüttenscheid darf man da nicht zurückschrecken.
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Wer an der Universität lehrt und forsch, dem unterliegt es mitunter auch, sich um die Beschaffung von Drittmitteln zu bemühen.
Mancher schießt dabei etwas über das Ziel hinaus, wie der Fall eines Chemikers an einer französischen Universität. Dieser wurde am vergangenen Wochenende verhaftet, weil er sich ein Drogenlabor eingerichtet und schwunghaften Handel mit illegalen Substanzen betrieben hatte.
Kürzlich wurde die Webseite der SPD einem Redesign unterzogen. Über die Neuerungen kann man sicher genauso wie über Geschmack streiten. Was auf jeden Fall fest steht: es ist zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren ein komplett neues Design. Selbst für ein Medium wie dem Internet ist das ziemlich schnell und häufig. Die Partei gibt den Takt vor, nur wer rudert an der Basis mit?
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Es soll ja Menschen geben, denen unserer Sozialstaat missfällt. Die sich in eigener Selbstüberschätzung und mit unglaublicher Verachtung dazu hinreißen lassen, zu behaupten, die Erhöhung von Hartz IV sei „ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie gewesen”.
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Mancher Zeitgenosse ist gegenüber Bioware skeptisch. Oft seien Obst und Gemüse teuer und bereits deutlich verschrumpelt, ist zu hören. Das die Vorbehalte berechtigt sind, wird durch einen kleinen Aufdruck auf der Verpackung oder bei loser Ware am Preisschild bestätigt: „MHD ähnlich Abbildung” Die meisten Bioprodukte haben tatsächlich ein SSL (Shortend shell life).
Warum heißt ausgerechnet jemand, der andere für sich schuften lässt, Ackermann?
Das neue Jahr ist noch jung, da wird schon auf den Tod eines bestimmten Browsers spekuliert. Die Rede ist, wie sollte es auch anders sein, vom Fluch aller Webentwickler, dem Internet Explorer 6. Der ist mittlerweile schon so alt, dass der Sensemann ihn wahrscheinlich schlicht vergessen hat. Um ihn wieder auf die Liste zu setzten, damit endlich in die Geschichte eingeht, wurde vor ein paar Tage erneut eine diese vermutlich vergeblichen Initiativen gestartet.
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